Andreas-Christian Tübler hat ein offenes Ohr für Akademieangehörige
Wenn ein Soldat, eine Soldatin, ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin ein Problem haben, können sie jederzeit zum Pfarrer gehen. Das ist hier genauso üblich wie in jeder anderen Kaserne auch. Wenn sie sich bei ihrem Vorgesetzten abmelden, müssen sie auch nicht sagen warum. Sie bekommen in der Regel überall frei. Wir haben hier auch ein sogenanntes psychosoziales Netzwerk. Diesem gehören der katholische Pfarrer, Psychologen und Sozialarbeiter an. Wenn die jeweilige Person zustimmt, dass wir den Fall im Netzwerk besprechen können, dann überlegen wir gemeinsam, wie wir helfen können. Wir führen auch Einzelgespräche. Ansonsten versuchen wir erst einmal zuzuhören und Lösungswege aufzuzeigen.