Durch die Einbindung von Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft kann überdies konzeptionellen Insellösungen in den Streitkräften vorgebeugt werden. Was ich damit meine, ist, dass es auch für die Bundeswehr wichtig ist, über den Tellerrand zu schauen und zu beobachten, wie man diesen Herausforderungen in einem zivilen Umfeld begegnet. Aber auch für uns als zivile Akteure bieten die Ansätze in der Bundeswehr viele neue Perspektiven. Das ist für beide Seiten bereichernd. Es ist doch wichtig, die Türen und Fenster aufstoßen und frischen Wind in die Räume zu lassen. Wenn man die eigenen Konzepte spiegelt und reflektiert, dann können sie nur besser werden.