Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam

Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam

Annäherungen an ein ambivalentes Phänomen

Im Auftrag des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hrsg. von Markus Thurau

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V&R/ZMSBw

Religionen werden heute als ein ambivalentes Phänomen wahrgenommen. So wird ihnen die Fähigkeit zugesprochen, in Gewaltkonflikten sowohl verschärfend als auch deeskalierend zu wirken. Während die einen sie als Verursacher von Gewalt kritisieren, betonen andere ihr Friedenspotenzial und ihr Ideal der  Gewaltlosigkeit. 
Die interdisziplinäre Forschung der vergangenen Jahrzehnte hat das vielschichtige Verhältnis von Religion, Gewalt und Gewaltfreiheit aufgezeigt. Einen interdisziplinären Ansatz verfolgt auch dieser Sammelband. Er will jedoch keine letzten Antworten für ein Problem liefern, das sich in seiner Komplexität einem solchen Ansinnen widersetzt. Vielmehr zeigt er Möglichkeiten auf, mit dem Thema umzugehen.

Der Herausgeber Dr. Markus Thurau ist Katholischer Theologe am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.

  • Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam. Annäherungen an ein ambivalentes Phänomen. Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hrsg. von Markus Thurau, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2018, 256 S., 35,00 Euro, ISBN 978-3-525-37082-7 

Das Inhaltsverzeichnis zum Buch: Gewalt und Gewaltfreiheit (Inhalt) (PDF, 25,2 KB)