Materialschlachten 1916

Materialschlachten 1916

Ereignis, Bedeutung, Erinnerung

Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften
der Bundeswehr hrsg. von Christian Stachelbeck

Cover zum Sammelband "Materialschlachten 1916"

Der Sammelband beschreibt aus unterschiedlichen Perspektiven die Auswirkungen der Matreialschlachten des Ersten Weltkrieges auf Kriegführung, Soldaten und die kriegführenden Regierungen.

ZMSBw/Ferdinand Schöningh Verlag

Die blutigen Materialschlachten des Jahres 1916 haben die kollektive Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Europa nachhaltig geprägt. Die Festung Verdun, der Fluss Somme und die Südtirol-Offensive wie auch der Name des russischen Generals Brusilov symbolisieren millionenfaches Sterben auf den Schlachtfeldern des »Großen Krieges«. Sie versinnbildlichen darüber hinaus beispielhaft den Weg zum industrialisierten Massenkrieg. Dieser erfasste in ungeahnter Totalität Front und Heimat sowie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft der kriegführenden Nationen.

In diesem Band nehmen Historikerinnen und Historiker aus dem In- und Ausland das Schicksalsjahr 1916 mit seinen prägenden Materialschlachten im Rahmen einer modernen Militärgeschichte in den Blick. Sie diskutieren Aspekte der Kriegführung, der Mobilisierung von Streitkräften und der Nation wie auch die Erlebnisse der Menschen und die Erinnerung an den Krieg.

  • Materialschlachten 1916. Ereignis, Bedeutung, Erinnerung. Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hrsg. von Christian Stachelbeck, Paderborn: Schöningh 2017 (= Zeitalter der Weltkriege, 17), XII + 488 S., 49,90 Euro, ISBN 978-3-506-78759-0

Das Inhaltsverzeichnis zum Buch: Materialschlachten 1916 (Inhalt) (PDF, 38,2 KB)