Oberstleutnant Dr. Klaus Storkmann

Oberstleutnant Dr. Klaus Storkmann

Datum:
Lesedauer:
2 MIN

Kontakt

Klaus Storkmann

Oberstleutnant Dr. Klaus Storkmann

Storkmann privat 2016

KlausStorkmann@bundeswehr.org

Lebenslauf

seit 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Militärgeschichte nach 1945 des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr)
zugleich: erneut Mitglied der Redaktion der „Militärgeschichte. Zeitschrift für die historische Bildung“

2011-2015: Stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes/Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr im Bundesarchiv-Militärarchiv, Freiburg i.Br.

2008-2012: Redakteur der „Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung“

2007-2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Militärgeschichte der DDRDeutsche Demokratische Republik im Bündnis am Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Potsdam

2004-2007: Kompaniechef in Ellwangen

2001-2004: Truppen- und Stabsverwendungen, dabei: 2004 SFORStabilisation Force-Einsatz in Bosnien-Herzegowina

1997-2001: Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr Hamburg und an der Central Connecticut State University, USAUnited States of America

1995-1997: Ausbildung zum Offizier des Truppendienstes

1994: Eintritt in die Bundeswehr als Wehrpflichtiger

Forschungsinteressen

Deutsche Geschichte nach 1945, Geschichte der internationalen Beziehungen während des Ost-West-Konflikts

Ausgewählte Veröffentlichungen

Tabu und Toleranz. Der Umgang der Bundeswehr mit Homosexualität von 1955 bis zur Jahrtausendwende, Potsdam 2020, die nicht lektorierte vorläufige Fassung (Preprint) finden Sie hier...

»Attack along the autobahn« NATO-Pläne im Kalten Krieg zum Schutz West-Berlins. In: Militärgeschichte, 3/2020, S. 10‑13

Einmal West-Berlin und zurück. Die ungewöhnliche Fahnenflucht eines Offiziers der DDRDeutsche Demokratische Republik-Grenztruppen. In: Gerbergasse, 2/2020, S. 11‑17, als gekürzte Fassung auch in: Militärgeschichte, 3/2020, S. 14‑17

A Cold War sideshow. West and East German military support to Africa. Case studies of Cameroon, Guinea-Bissau and Mozambique. In: World Wars and Colonies in History, XLIII International Congress of Military History, Douala/Cameroon, September 2017, Douala, 2018, S. 363–378

Das große Tabu. Homosexuelle Soldaten in der Bundeswehr von 1955 bis zum Jahr 2000. In: Gewalt und Geschlecht. Männlicher Krieg – Weiblicher Frieden? Essayband zum Ausstellungkatalog der Sonderausstellung im Militärhistorischen Museum, Dresden, 2018, S. 280-291

Geheime Solidarität. Militärbeziehungen und Militärhilfen der DDRDeutsche Demokratische Republik in die Dritte Welt. Hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Berlin 2012 (= Militärgeschichte der DDRDeutsche Demokratische Republik, Bd. 21)

Das chinesische Prinzip in der NVANationale Volksarmee. Vom Umgang der SEDSozialistische Einheitspartei Deutschlands mit den Generalen und Offizieren in der frühen NVANationale Volksarmee, Berlin 2001 (= Beiträge zur Friedensforschung und Sicherheitspolitik, 1)

Den Lebenslauf und weitere Veröffentlichungen von Klaus Storkmann finden Sie hier. (PDF, 185,9 KB)