Stalingrad 1942/43

Stalingrad 1942/43

  • Geschichte
  • Veröffentlichung
Datum:
Lesedauer:
1 MIN

Die mehr als ein halbes Jahr andauernde Schlacht um Stalingrad, das heutige Wolgograd, gilt bis heute als Wendepunkt im Krieg zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der Sowjetunion.
Die Schlacht, die im Herbst 1942 mit dem deutschen Angriff auf die russische Stadt an der Wolga begann und im Februar 1943 mit der faktischen Kapitulation der deutschen 6. Armee endete, forderte um die 700 000 Tote, die meisten davon auf Seiten der Russen.

Der Zweite Weltkrieg war damit noch längst nicht beendet, gleichwohl ist diese Schlacht im kollektiven Gedächtnis der beteiligten Nationen bis heute von zentraler Bedeutung. Torsten Diedrich analysiert nicht nur den tatsächlichen Verlauf der Ereignisse aus militärhistorischer Perspektive, sondern geht auch auf die Erinnerungskultur rund um Stalingrad ein.

Angaben zum Buch

Torsten Diedrich, Stalingrad 1942/43, Stuttgart: Reclam 2018 (= Kriege der Moderne), 160 Seiten, 14,95 Euro, ISBN 978-3-15-011162-8.

Die Reihe „Kriege der Moderne“, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, stellt die wichtigsten militärischen Konflikte des 19. und 20. Jahrhunderts nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen vor und erläutert ihre geschichtlichen Ursachen und politischen Folgen. Der Band ist bebildert und enthält neu erstellte Karten und Grafiken.

Der Autor

Dr. Torsten Diedrich, geboren 1956, war zuletzt bis 2021 Wissenschaftlicher Direktor und Beauftragter für das Museumswesen der Bundeswehr im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.

Das Inhaltsverzeichnis zum Buch finden Sie hier (PDF, 38,3 KB).