Wiss. Oberrat Dr. Magnus Pahl

Wiss. Oberrat Dr. Magnus Pahl

  • Geschichte
  • Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften
Datum:
Lesedauer:
2 MIN

Kontakt Magnus1Pahl@Bundeswehr.org

Lebenslauf

Dr. Magnus Pahl-1

Dr. Magnus Pahl, Wiss. Oberrat und Referatsleiter Museumswesen im ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

Andrea Ulke / MHMBw 2020

Seit 2021: Referatsleiter Museums-/Sammlungswesen der Bundeswehr im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) in Potsdam und Beauftragter für das Museumswesen der Bundeswehr

2011-2021: Sachgebietsleiter Orden und Varia und Kommissarischer Leiter der Abteilung Museumsbetrieb (2017/18) im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, Dresden, dabei u.a.Kurator der Sonderausstellungen:

  • Hitlers Elitetruppe? Mythos Fallschirmjäger (2021/2022);
  • „Der Führer Adolf Hitler ist tot.“ Attentat und Staatsstreichversuch am 20. Juli 1944 (2019);
  • Achtung Spione! Geheimdienste in Deutschland von 1945 bis 1956 (2016);
  • Co-Kurator der Sonderausstellung: Attentat auf Hitler – Stauffenberg und mehr (2014);
  • Kurator der Plakatausstellung für die Bundeswehr: Das Eiserne Kreuz. Geschichte eines Symbols (2013);
  • Co-Kurator der Sonderausstellung: Stalingrad (2012/2013)

seit 2013: Beorderter Reserveoffizier im Militärischen Nachrichtenwesen beim Zentrum Counter-IEDImprovised Explosive Device Einsatzführungskommando, Gelsdorf

2011: Research Fellow am Stockholm International Peace Research Institute (SIPRIStockholm International Peace Research Institute)

2007-2010: Historikeroffizier und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Potsdam, Modul Einsatzunterstützung; Redakteur der „Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung“

2006-2011: Promotion zum Doktor der Philosophie des Fachbereichs Pädagogik der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg: „Fremde Heere Ost. Hitlers militärische Feindaufklärung“

2005-2007: Nachrichtenoffizier und Analyst am Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr, Gelsdorf

2000-2005: Studium der Geschichte, Pädagogik und Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr Hamburg

1997-2000: Ausbildung zum Offizier im Truppendienst in der Panzertruppe

1975: geboren in Lübeck

Arbeitsgebiete und Forschungsinteressen

Museums- und Sammlungswesen der Bundeswehr; Militärgeschichte des 20. Jahrhunderts; Geschichte der Nachrichtendienste

Ausgewählte Veröffentlichungen

Monte Cassino. Der Kampf um Rom und seine Inszenierung. Berlin 2021

Hitlers Elitetruppe? Mythos Fallschirmjäger. (Hrsg. gem. mit Armin Wagner), Berlin 2021

Magnus Pahl und Armin Wagner: „Verehrter Parteigenosse Landfried!“ Die Sonderausstellung „Der Führer Adolf Hitler ist tot.“ Des Militärhistorischen Museums und die Frage nach der Echtheit von Schriftstücken Claus Schenk Graf von Stauffenbergs. In: Militärgeschichtliche Zeitschrift (MGZ) 80/1, S. 126-140

„Der Führer Adolf Hitler ist tot.“ Attentat und Staatsstreichversuch am 20. Juli 1944. (Hrsg. gem. mit Armin Wagner), Berlin 2019

Fremde Heere Ost: Hitlers militärische Feindaufklärung. Berlin 2012

Den Lebenslauf und weitere Veröffentlichungen von Magnus Pahl finden Sie hier (PDF, 201,2 KB).