Reservistendienst: Was sagt mein Arbeitgeber dazu?

Reservistendienst: Was sagt mein Arbeitgeber dazu?

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Zwei Mitarbeiter besprechen einen gemeinsamen Termin auf einem Flur im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) in Berlin.

Der Arbeitnehmer hat den Einberufungsbescheid unverzüglich seinem Arbeitgeber vorzulegen.

Bundeswehr / Andrea Bienert

Der Arbeitgeber ist durch den Reservisten über alle beabsichtigten Reservistendienste vorab zu informieren, spätestens jedoch nach Eingang des Heranziehungsbescheides.

Die schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers ist zwingend erforderlich, wenn:
  • ein einzelner Reservistendienst länger als drei Monate dauern soll,
  • mehrere einzelne Reservistendienste insgesamt die gesetzliche Gesamtdauer von sechs Wochen im Kalenderjahr überschreiten,
  • die Dauer einer besonderen Auslandsverwendung drei Monate überschreitet (auch Reservistendienste zur Ausbildung für diese Auslandsverwendung).
 Weitere Informationsquellen zum Thema Reserve:
  • Karrierecenter
  • Truppeninformation / Fachzeitschriften
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    bundeswehrkarriere.de
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