Ressortforschung

Ressortforschung

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Grundlagen Wissenschaft und Forschung

Die Forschungsleistung des Zentrums für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe wird mit einem eigenen Forschungsmanagement gesteuert und unterstützt. Es teilt sich in vier Rubriken auf: Forschungsmanagement, Forschungsunterstützung, Grundlagenerarbeitung und Unterstützung von Kooperationen.

Im Bereich Forschungsmanagement werden alle wehrmedizinischen Forschungsprojekte erfasst, die in verschiedenen Abteilungen in   Bückeburg, Fürstenfeldbruck, Königsbrück, Manching und Köln und an Bundeswehrkrankenhäusern durchgeführt werden sowie alle Publikationen in Form von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Dissertationen, Vorträgen und Posterbeiträgen auf Fachtagungen.

Im Bereich Forschungsunterstützung erhalten die Wissenschaftler des Zentrums Hilfestellung bei der Erstbeantragung und der Erstellung von Ethik- und Vollanträgen. Sie werden im weiteren Projektverlauf begleitet, erhalten Unterstützung bei geplanten Publikationen und bei der Fachinformationsarbeit.

Bei der Grundlagenerarbeitung werden Algorithmen in der Planung, Beantragung, Durchführung und abschließenden Publikation erstellt und Rechtssicherheiten beispielsweise im Rahmen der Neufassung der EU-DSGVODatenschutz-Grundverordnung geschaffen.

Das Forschungsmanagement unterstützt darüber hinaus bei den vorhandenen Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnern.

Forschungschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte des Zentrums für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe umfassen vier Bereiche:

  • Next Generation Weapon#en System (NGWSNext Generation Weapon System sowie Unmanned Aerial System (UASUnmanned Aircraft System))
  • Aeromedical Evaculation
  • Primary Prevention
  • Augmented Reality (AR) / Virtuell Reality (VRVirtuelle Realität) / Mixed Reality (MR)

Flugmedizinische Forschung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Forschungsbereichs untersuchen, inwieweit die Luftfahrzeuge der Bundeswehr für alle Klimazonen einsatzbereit sind. Sie entwickeln Methoden und Verfahren, um militärische und politische Entscheidungsträger bedarfsgerecht und wissenschaftsbasiert  beraten zu können.

Sie beteiligen sich auch in internationalen Arbeitsgruppen, zum Beispiel in der NATO Science & Technology Organisation, beispielsweise in den NATO-Arbeitsgruppen HFM-RTG-283, HFM-RSY-302, HFM-RTG-312 und HFM-RTC-333.

Darüber hinaus ist das Dezernat in die Lehrtätigkeit an Kooperationsuniversitäten und -hochschulen eingebunden, beispielsweise

  • in Ingenieursstudiengängen an der Universität der Bundeswehr München, 
  • im Medizinstudiengang an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, der Ludwig-Maximillians-Universität München, sowie
  • im Psychologiestudiengang an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.