Überlastungen im Tagesdienst

Überlastungen im Tagesdienst

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RA: Der Tagesdienst: Früh aufstehen, einen Parkplatz in der Kaserne sichern, einen guten Kaffee genießen, vielleicht noch eine rauchen dabei – und dann geht es auch schon los! Tag für Tag bringen wir unsere Leistung – mal mehr, mal weniger. Aber völlig in Ordnung – immerhin sind wir keine Maschinen, die immer gleich arbeiten können. Doch es kann durchaus passieren, dass auch schon der normale Tagesdienst bereits zu belastend wird. Frau OFA Dr. Antje Hemberger, zuständig für „Kuren und besondere Heilverfahren“ im Kommando Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung in Diez, hat für uns die Lösung:

AH: Prinzipiell Vorstellung beim Truppenarzt und mit ihm die Symptome und auch die notwendigen therapeutischen Maßnahmen besprechen. Natürlich ist eine dreiwöchige Rehabilitationsmaßnahme im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes möglich, die dann aber nicht als Präventivkurmaßnahme läuft bzw. nicht so bezeichnet wird.

RA: Es gibt also auch im Falle einer Überbelastung eine Möglichkeit, dagegen anzugehen. Ausschlaggebend ist somit die Kommunikation mit dem Truppenarzt und die Entschlossenheit, dieses Angebot auch anzunehmen. Zum Abschluss möchte Frau OFA Dr. Antje Hemberger Ihnen noch den Flyer für die Präventivkuren noch nahelegen:

AH: Viele der Informationen für Präventivkuren nach Auslandseinsätzen sind auf dem Flyer „Präventivkur“ vom Kommando Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung erhältlich und nachzulesen. Alles Wesentliche zur Planung und Antragstellung ist dort zusammengefasst. Bei weiteren Fragen können Sie sich an Ihren zuständigen Truppenarzt wenden, der Sie bezüglich einer Präventivkur beraten und bei Bedarf weitergehende Fragestellungen auf dem Dienstweg klären kann.


von Adrian  Grüner