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Truppe für Mali-Einsatz zeigt ihr Können

Eutin, Schleswig-Holstein, 29.01.2016, PIZ Heer.
Mit großer Mehrheit hat der Bundestag am 28. Januar beschlossen, dass sich die Bundeswehr künftig mit mehr Soldaten am UN-Einsatz in Mali beteiligen soll. Die Truppe zeigt sich dafür gerüstet.

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Zusätzlich zu den bisherigen Kräften wird die Bundeswehr vor allem Aufklärer und Objektschützer entsenden. Auf einem Medientag im schleswig-holsteinischen Eutin demonstrierten die Soldaten des Aufklärungsbataillons 6, des Objektschutzregiments der Luftwaffe und der Panzergrenadierbrigade 41 nun den Journalisten ihre Fähigkeiten und informierten sie über ihre Ausstattung. Diese reicht von unbemannten Aufklärungsdrohnen verschiedener Typen über Handwaffen unterschiedlicher Kaliber bis zum Spähpanzer Fennek. Auftrag der Heeresaufklärer ist es, Informationen zu gewinnen. Die Objektschützer sind als Infanteristen der Luftwaffe dagegen Experten in Sachen Sicherung.

Die Soldaten werden die UN-Truppe MINUSMA verstärken, die in Mali die Einhaltung eines Friedensabkommens überwachen und begleiten soll. Der Bundestag hat die Mandatsobergrenze hierfür von 150 auf bis zu 650 Soldatinnen und Soldaten angehoben. Aktuell sind lediglich zwölf deutsche Soldaten in Stäben, Hauptquartieren und als Verbindungsoffiziere bei MINUSMA eingesetzt. Der Blauhelm-Einsatz in Mali gilt als die gefährlichste UN-Mission weltweit.

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Stand vom: 29.01.16 | Autor: Frank Bötel


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