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Aktuelle Nachrichten aus der Truppe

Die Bundeswehr umfasst rund 180.000 Soldaten und Soldatinnen. Sie dienen im Heer, in der Luftwaffe, in der Marine, in der Streitkräftebasis und im Zentralen Sanitätsdienst. Die neuesten Beiträge aus ihrem Alltag finden Sie hier.


  • Leereintrag
  • Soldat legt Kabel frei

    Wie werde ich Kampfmittelabwehrfeldwebel?

    Die Beseitigung von Kampfmitteln ist eine riskante Tätigkeit. Der Weg dahin ist lang. Insgesamt dauert es 110 Wochen, also mehr als zwei Jahre, bis man nach der Teilnahme an mehreren Lehrgängen den Titel Kampfmittelabwehrfeldwebel führen darf.


  • Soldat steht in einer Stube vor dem neuen Fernseher – Link zum Beitrag

    Wer hat hier einen Fernseher auf Stube?

    In der Webserie „Die Rekruten“ filmen sich die Bundeswehr-Neulinge gerne vor dem großen Fernseher auf ihrer Stube. Dabei kennt doch jeder die spärlich eingerichteten Zimmer in den Kasernen. Ist Ausstattung mit TV und Kühlschrank nur ein Gimmick für die Zuschauer, um die Bundeswehr dadurch interessanter zu machen?


  • Soldaten sondieren Umgebung

    Improvisierte Sprengfallen – Der verborgene Tod

    Eine tödliche Gefahr, die kaum zu entdecken ist: Improvisierte Sprengfallen fordern in Konflikten wie Afghanistan oder Mali viele Opfer. Für die Spezialisten der Kampfmittelbeseitigung ist der Umgang mit den versteckten Ladungen Alltag – und dennoch niemals Routine.


  • Soldaten in Rückenansicht bei einem Lehrgang – Link zum Beitrag

    Thema Ethik: Ein Kompass für Beruf und Leben

    Der Lebenskundliche Unterricht ist fester Teil der Soldatenausbildung. Er ist im Zusammenhang mit der Gesamterziehung der Soldaten zu sehen und vermittelt die Werte der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.


  • Soldat im Kampfmittelabwehranzug auf einer Wiese

    Ausrüstung der Kampfmittelabwehrspezialisten (1): Anzug, Sonde, Haken & Leinensatz

    Er wiegt rund 40 Kilogramm, erinnert an einen Raumanzug – und kann im Ernstfall das Leben retten: Der EOD-9 Anzug der Kampfmittelabwehrspezialisten.


  • Der EOD-Yak und der Manipulatorroboter tEODor in einer Halle

    Ausrüstung der Kampfmittelabwehrspezialisten (2): Yak, tEODor und Packbot

    Das geschützte Transportfahrzeug vom Typ Yak ist der rollende und gepanzerte Werkzeugkasten des Kampfmittelbeseitigungstrupps und unterstützt die Spezialisten bei ihrem gefährlichen Auftrag.


  • Tornado fährt aus Hangar hinaus

    Video: Luftraumsicherung über den Wolken des Baltikums

    Ohne zu wissen was sie erwartet, müssen die deutschen Piloten im Ernstfall innerhalb von wenigen Minuten in der Luft sein. Denn gemeinsam mit französischen Kameraden sichern sie den Luftraum über den baltischen Staaten.


  • Generalleutnant Vollmer im Porträt – Link zum Audio

    Deutsche Beteiligung in Litauen: Der Inspekteur des Heeres im Gespräch

    Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, führte vor kurzem ein Hintergrundgespräch in der Redaktion der Bundeswehr. Neben einer kurzen Zusammenfassung der sicherheitspolitischen Lage Deutschlands gab er einen Einblick in die zukünftige Beteiligung deutscher Bataillone an „Enhanced Forward Presence” in Litauen.


  • Zwei Soldaten überwinden die Hühnerleiter auf der Hindernisbahn - Link zum Video

    Video: Die Hindernisbahn – Gemeinsam geht mehr

    Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit: Die Hindernisbahn gehört zu jeder Grundausbildung dazu und fordert das Können der jungen Soldaten auf vielfältige Art und Weise.


  • Ein Soldat erklimmt eine Steigbahn auf der Hindernisbahn – Link zum Artikel mit Bildergalerie

    Dran, drauf, drüber! – die Hindernisbahn

    Ein Gefecht in bebautem Gelände kann im Auslandseinsatz sehr schnell Realität werden. Mauern, Gräben, Ruinen sind Hindernisse, die Soldaten im Gefecht überwinden müssen oder als Deckung nutzen können. Um auf diese Situationen vorzubereitet zu sein, trainieren die Rekruten bereits in der Grundausbildung auf der Hindernisbahn Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer.


  • Soldaten mit Waffen und Schutzhelm im Wald

    Persistent Presence: Jäger üben im Wald

    Präsenz zeigen: Als Teil von Persistent Presence trainieren Soldaten des Jägerbataillons 413 im polnischen Żagań den Angriff im Wald. Wie im Straßenkampf, ist auch hier hohe Konzentration gefragt – denn nichts, weder ein Geräusch, noch eine schnelle Bewegung, darf den bevorstehenden Angriff verraten.


  • Panzer schießt auf Truppenübungsplatz - Link zum Video

    Video: Das Heer – Demonstration der Stärke

    Atemberaubende Bilder am Boden und in der Luft: Kürzlich präsentierte das Heer mit gut ausgebildeten, hochmotivierten Soldaten sowie modernem und bewährtem Gerät seine Fähigkeiten.


  • Soldaten mit Waffe und Rucksack marschieren im Schnee den Berg hinauf

    Bei Wind und Wetter: Gebirgsjäger bei Edelweiss 2016

    Zusammen mit dem österreichischen Bundesheer trainierte die Gebirgsjägerbrigade 23 kürzlich bei der Übung Edelweiss 2016 den Gebirgskampf. In Höhen von bis zu 2.800 Metern mussten die Soldaten sich dabei mit starkem Wind, eisigen Temperaturen und alpinen Gefahren auseinandersetzen.


  • Aufgebautes Zwei-Mann-Zelt mit Wassergraben

    „Generation Wurfzelt“ aufgepasst: Hier kommt die „Dackelgarage“

    Für den Einen ist es die wahrscheinlich kleinste WG der Welt. „Dackelgarage“ nennen es andere. Das Zwei-Mann-Zelt lernt jeder Rekrut schon in der Grundausbildung kennen. Richtig aufgebaut, schützt es Soldaten vor Regen, Wind und Kälte. Aber nur dann. Und nur zu zweit.


  • Flugabwehrraketensystem Patriot beim Schuss – Link zur Seite

    Thema der Woche: Abwehr von Luftangriffen

    Für Angreifer aus der Luft sind Truppen und militärische Einrichtungen immer ein lukratives Ziel. Sie davor zu schützen, ist Auftrag der bodengebundenen Luftverteidigung. Diese ist eine Domäne der Luftwaffe.


  • Soldat gleitet mit Gewehr im Gelände – Link zur Bildergalerie

    Ungesehen, schnell und kräftesparend – Bewegungsarten im Gelände

    Wer unentdeckt durch ein beobachtetes Gelände kommen möchte, muss sich unauffällig bewegen. Schon in der Grundausbildung lernen die Rekruten, wie sie das am besten bewerkstelligen. „Bewegungsarten“ werden diese Techniken bei der Bundeswehr genannt.


  • Soldat bei Schießübungen mit Pistole P8 - Link zum Beitrag

    Die Lehre von Druck, Drall und Geschwindigkeit

    Stehende Ziele auf fünf Meter Entfernung zu treffen, ist keine große Herausforderung. Sich bewegende Ziele, auf große Entfernungen mit dem ersten Schuss zu bekämpfen, ist eine hohe Kunst und sollte der Anspruch eines jeden Schützen sein. Das erfordert jedoch grundlegende Kenntnisse in der Ballistik und richtiges Zielen.


  • Soldatin vor E-Steckplatz - Link zum Beitrag

    Als Elektrotechnikerin bei der Marine: Leicht kann ja jeder

    Sie kam als ausgebildete Kfz-Mechatronikern zur Bundeswehr und ist mittlerweile bei der Elektrotechnik der Marine angekommen. Bootsmann Katharina Frey befindet sich zwar noch in der Ausbildung, dennoch verliert die junge Frau ihr Ziel nicht aus den Augen: In naher Zukunft als ausgebildete Elektrotechnikerin an Bord eines Schiffes zu arbeiten.


  • Soldaten marschieren mit Gepäck

    Orientierungstag: Vom Rekruten zum Panzergrenadier

    Für 88 Rekruten ist das Panzergrenadierbataillon 411 seit dem 1. September eine neue Heimat. In der Grundausbildung gehen sie ihre ersten militärischen Schritte. Ein im Heer bislang einzigartiges Projekt – der Orientierungstag – ist für die Rekruten eine Zwischenstation.


  • Soldaten in Schutzkleidung bei der Nassdekontamination – Link zum Beitrag

    Übung Toxic Trip: Medizinische Hilfe unter extremen Bedingungen

    Sind Soldaten verwundet, helfen ihnen die Männer und Frauen des Sanitätsdienstes. Zur echten Herausforderung wird das, wenn die Verwundeten auch noch mit Kampfstoffen kontaminiert sind. Bei der Übung Toxic Trip wird dieses Szenario bis ins Detail trainiert.



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Stand vom: 14.06.16


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