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Posttraumatische Belastungsstörungen: Ein Überblick

Die Medizin versteht unter dem Begriff Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) die Entstehung einer verzögerten Reaktion auf ein belastendes einmaliges oder wiederkehrendes negatives Erlebnis.

Silhoutte eines traurigen Mannes
PTBS ist eine Krankheit – und kein persönlicher Makel. (Quelle: Fotolia/Goode)

Ständige Anspannung während des Einsatzes kann dazu beitragen, das Erlebte nicht verarbeiten zu können. Erst nachdem der Einsatz beendet ist, kommt der Betroffene zur Ruhe. Das ist der Zeitpunkt, an dem das Erlebnis neu erlebt werden kann. Wenn das Ereignis nicht bewältigt wird, kann das zu PTBS führen.

Symptome für die Entwicklung einer PTBS sind Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Albträume, Aggressivität, Ablehnung sowie Schuld- und Schamgefühle. Betroffene kapseln sich vom sozialen Umfeld ab, machen Überstunden, vermeiden Kontakt zu Familie und Freunden. Professionelle Hilfe ist notwendig.

Hilfe bei PTBS

Hilfe bei PTBS
Telefonhotline: 0800 588-7957
Internet: www.ptbs-hilfe.de
PTBS-Beauftragter:

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Stand vom: 17.02.2019


https://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci%3Abw.bwde.einsaetze.ueberblick.belastungsstoerungen