Dranbleiben Mehr zum Thema

Bundeswehr online


Veteranenbüro: Ort des Respekts und der Unterstützung

Das Veteranenbüro wurde Anfang 2024 ins Leben gerufen. Es ist die zentrale Anlaufstelle für alle Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr. Mitten in Berlin gelegen ist es da, um Veteraninnen und Veteranen zu unterstützen, die Veteranen­kultur in Deutschland zu fördern sowie die Öffentlichkeit über die Veteranenarbeit der Bundeswehr zu informieren. Es dient auch als Ansprechstelle für Verbände und Organisationen. Foto: Bundeswehr/Tom Twardy

Zur Webseite

Respekt und Wertschätzung: Veteranen und Veteraninnen der Bundeswehr

Wie ist der Veteranenbegriff in Deutschland definiert? Wo finde ich das Veteranenbüro? Was passiert am Veteranentag? Diese und weitere Fragen rund um das Thema „Veteraninnen und Veteranen“ werden auf dieser Webseite der Bundeswehr beant­wortet. Außerdem gibt es Veteranen­porträts, das Antragsformular für das Veteranenabzeichen und mehr. Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke

Zur Webseite

Die Rolle der Veteranen in Geschichte und Gesellschaft

Major Dr. Dennis Werberg ist Militärhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militär­geschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw). In seinem Gastbeitrag beschäftigt er sich mit dem Veteranentum, umreißt die Geschichte deutscher Veteraninnen und Veteranen vom Deutschen Kaiserreich bis heute und erklärt, warum es wichtig ist, in Deutschland eine neue Veteranenkultur zu etablieren. Foto: Bundeswehr/Jörg Hüttenhölscher

Zur Webseite

Ynside


Anerkennung für die, die gedient haben

In Deutschland ist der Veteranenbegriff seit 2018 klar definiert. Im Vergleich zu anderen Ländern wie Frank­reich oder den Niederlanden relativ spät. Der Beitrag befasst sich neben dem Nationalen Veteranentag auch mit der Veteranenkultur in Europa. Vier Veteranen der Bundeswehr und ihre Geschichten werden zudem genauer betrachtet: Ob Fernspäher, Mechaniker, Richtschütze oder Marine­flieger – jeder ist einzigartig. Foto: Bundeswehr/Matthias Zins

Zu Ynside

Invictus Games: Vereint im Schicksal, gemeinsam im Sport

Erstmalig wurden die Invictus Games 2014 in London ausge­tragen. Doch die Spiele sind mehr als Medaillen: Bei den Invictus Games zählen Mut, Teamgeist und der Weg zurück ins Leben. Hier bekommst du spannende Einblicke, starke Geschichten und ein Quiz zum Mitmachen. Foto: Bundeswehr/Jana Neumann

Zu Ynside

Web


Invictus Germany

Nach den Invictus Games 2023 in Düsseldorf wurde der Verein Team Respect e. V. gegründet, um den Gedanken der Spiele fortzuschreiben. Der Verein setzt sich für Menschen ein, die die Freiheit und Sicherheit Deutschlands gewährleisten und durch ihren Dienst bleibende Beeinträchtigungen erlitten haben – in der Bundeswehr genauso wie in anderen Blaulichtorganisationen. Foto: Bundeswehr/Sebastian Niendorf

Zur Webseite

Nationaler Veteranentag

Am 15. Juni 2026 findet der zweite Nationale Veteranentag statt. Auf der offiziellen Website des Veteranentags stehen alle Informationen zum Tag selbst sowie zur Zentralveranstaltung am Reichstagsgebäude in Berlin am 21. Juni. Auch Ansprechstellen und eine Übersicht mit weiteren Veranstaltungen sind auf der Seite abrufbar. Foto: Bundeswehr/Timo Weigel

Zur Webseite

Videos


„Nachgefragt“: Veteranen­kultur in Deutschland

Oberst i. G. Peter Haupt hat bis Ende September 2024 das Referat für Reservisten- und Veteranenangelegenheiten im Verteidigungs­ministerium geleitet. Im Interview spricht er über die Definition des Veteranenbegriffs, was aus dieser für die Truppe folgt und wie es andere Länder handhaben. Foto: Bundeswehr/Marcus Schaller

Zum Video

„Nachgefragt“: Der erste Veteranentag

Kapitän zur See Stephan Küttler leitet das Referat für Betreuung und Fürsorge im Verteidigungsministerium. Vor dem ersten Nationalen Veteranentag am 15. Juni 2025 erläuterte er bei „Nachgefragt“, was die Menschen an diesem Tag erwartete. Ganz ähnlich wird es auch dieses Jahr sein. Foto: Bundeswehr/Screenshot

Zum Video

„Lauf des Lebens“

Für diesen Dokumentarfilm hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung den ehemaligen Fallschirmjäger Robert Sedlatzek-Müller bei einem Marathonlauf in der Sahara begleitet. Sedlatzek-Müller leidet seit einer Explosion während seines Afghanistan-Einsatzes unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Mit dem Lauf versucht er, diese zu überwinden. Foto: FAZ/Indivisuals

Zum Video

„Markus Lanz“: Wehrpflicht und Kriegseinsätze. Was Krieg mit einem Soldaten macht

Was bedeutet es, seinem Land zu dienen und dieses Land notfalls zu verteidigen? Diese Frage diskutiert Moderator Markus Lanz in seiner ZDF-Talkshow mit vier ehemaligen und aktiven Soldatinnen und Soldaten. Foto: ZDF/Cornelia Lehmann/Screenshot

Zum Video

Singer-Songwriter Jesse Cole setzt sich für Veteraninnen und Veteranen ein

Der 1967 in Westberlin geborene Singer-Songwriter Jesse Cole lernte schon als Kind die Musik von Johnny Cash und Elvis Presley lieben. 2016 gab er zum ersten Mal ein Konzert für die Bundeswehr in Afghanistan. Seither setzt er sich besonders für Veteraninnen und Veteranen und das Gedenken an die Gefallenen ein. Hier geht es zu seinem Youtube-Kanal. Foto: Privat

Zum Kanal

Bücher


„Deutschlands Veteranen (Über-)Leben nach dem Einsatz“

Wie lebt man weiter, wenn der Einsatz vorbei ist, aber die Bilder bleiben? Y-Autorin Julia Egleder und Marcel Bohnert erzählen von Soldatinnen und Soldaten, die heimkehren und doch im Einsatz gefangen bleiben. Ein Buch über unsichtbare Verwundungen, fehlende Anerkennung und die Kraft, trotzdem weiterzumachen.

Autoren Marcel Bohnert, Julia Egleder

Verlag Mittler

Umfang 288 Seiten

Erscheinungsjahr 2023

ISBN-13 978-3813211276

Foto: Maximilian Verlag, Hamburg

Zum Verlag

„Leben und sterben lassen. Die letzten Tage der Bundeswehr in Afghanistan“

Marc Hinzmann wird als junger Oberleutnant nach Afghanistan befohlen, um dort im August 2021 den letzten Evakuierungsflug aus Kabul zu sichern. Die Bilder von dem Chaos und der Massenpanik gingen um die Welt. Hinzmann erzählt in diesem eindringlichen Buch ehrlich und schonungslos von diesem besonderen Einsatz der Bundeswehr.

Autor Marc Hinzmann Verlag Econ Umfang 240 Seiten Erscheinungsjahr 2026 ISBN-13 978-3430212175

Foto: Ullstein Verlag/Econ

Zum Verlag

„Das Karfreitagsgefecht: Deutsche Soldaten im Feuer der Taliban“

Das bisher schwerste Gefecht der Bundeswehr fand am Karfreitag, dem 2. April 2010, nahe Kundus statt. Autor Wolf Gregis war selbst in Afghanistan im Einsatz. In diesem Buch hat er unzählige Gespräche, Bilder, Videos und Dokumente zusammengetragen, um dieses bedeutsame Gefecht zu rekonstruieren.

Autor Wolf Gregis Verlag Econ Umfang 304 Seiten Erscheinungsjahr 2025 ISBN-13 978-3430211178

Foto: Ullstein Verlag/Econ

Zum Verlag

Podcasts


„Helm ab – Der Veteranencast“

Hunderttausende Einsatzsoldatinnen und -soldaten sowie Millionen Veteraninnen und Veteranen leben in Deutschland. Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Wie erinnern sie an die gefallenen und verwundeten Kameradinnen und Kameraden? Und wie blicken sie auf die Politik und Gesellschaft? Wolf Gregis, ehemaliger Offizier der Bundeswehr, Afghanistan-Veteran und Autor, sucht im Podcast Antworten auf diese Fragen. Die Folgen gibt es hier zum Anhören: Foto: Helm ab/Wolf Gregis

Zum Podcast

Was bringt ein Veteranentag?

Anlässlich des ersten Nationalen Veteranentags sprach Moderatorin Sandra Wahle im Podcast „Erststimme – Podcast für Politische Bildung“ der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Oberstleutnant Marcel Bohnert vom Deutschen Bundeswehr-Verband. In der gut halbstündigen Sendung sprechen die beiden über die gesellschaftliche Dimension des Veteranentags und darüber, wie ein solcher Gedenktag Anerkennung für die Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr ausdrücken kann. Foto: Erststimme/Sandra Wahle

Zum Podcast

Museen und Gedenkorte


Alliiertenmuseum

Das Alliiertenmuseum in Berlin dokumentiert die Geschichte und Leistung der westlichen Schutzmächte in Westberlin von 1945 bis 1994. Auf dem Freigelände des Museums sind ein britisches Luftbrückenflugzeug sowie das letzte Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie zu bestaunen. Das Museum bewahrt und würdigt außerdem die Erinnerungen und Leistungen von Veteranen in Form von Interviews, Berichten und persönlichen Gegenständen, unter anderem aus der Zeit der Berliner Luftbrücke und dem Kalten Krieg. Foto: AlliiertenMuseum/Chodan

Zur Webseite

Ort zum Gedenken

Der „Wald der Erinnerung“ auf dem Gelände der Henning-von-Tresckow-Kaserne in Schwielowsee bei Potsdam ist der zentrale Gedenkort der Bundeswehr für gefallene und im Einsatz verstorbene Soldatinnen und Soldaten. Seit der Einweihung im November 2014 wird hier zwischen Bäumen und Stelen an die Toten erinnert. Der Ort bietet Angehörigen sowie Kameradinnen und Kameraden einen geschützten Rahmen für Trauer und stilles Gedenken. Foto: Bundeswehr/Isabell Kurtze

Zur Webseite

Impressum | Cookie-Einstellungen

© Y – Das Magazin der Bundeswehr 2026