Mitten im Nirgendwo: Das Ortseingangsschild von Koulikoro.
Bundeswehr/Björn Hossfeld
In einem der ärmsten Länder der Welt ist ein Eselkarren auch heute noch ein übliches Transportmittel.
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Typisches Bild am Straßenrand: An einfachen Ständen werden Mangos und andere Lebensmittel verkauft.
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Überall in Mali anzutreffen: Die einheimischen Agamen. Die Männchen sind an ihren prächtigen Farben erkennbar.
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Der Niger ist bei Koulikoro mehr als einen Kilometer breit – und in der Trockenzeit voll Sandbänke.
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Jeden Tag sind zahlreiche Boote mit Fischern auf dem Niger unterwegs.
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Einfache Mopeds wie dieses fahren zu tausenden auf Malis Straßen – nicht immer nur mit zwei Fahrgästen…
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Sonnenaufgang über dem Niger.
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Ungewöhnlicher Platz für das Nest dieser Taube: Eine Straßenlaterne.
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Wagen mit drei Eselstärken.
Bundeswehr/Björn HossfeldMali ist ein Entwicklungsland, dessen Wirtschaft hauptsächlich auf Landwirtschaft, Bergbau sowie dem Export von Rohstoffen beruht und stark von Entwicklungshilfe abhängig ist. Der größte Teil der Bevölkerung lebt im Südteil des Landes, der von den beiden Strömen Niger und Senegal durchflossen wird.