Das modulare Bekleidungs- und Ausrüstungssystem der Bundeswehr
Funktionell, robust, einsatzerprobt: Die persönliche Ausrüstung und Bekleidung der Bundeswehr schützt Soldatinnen und Soldaten in allen Lagen.
Die Uniformen der deutschen Streitkräfte sind vielfältig. Sie reichen vom Feldanzug in verschiedenem Flecktarn über den Dienstanzug in Heeresgrau oder das Dunkelblau der Marine bis zu Sonderbekleidungen des fliegerischen Dienstes oder der Sanitätskräfte. Um den hohen Ansprüchen der Bundeswehr gerecht zu werden, werden sie regelmäßig verbessert.
Der Ursprung des Wortes Uniform liegt im lateinischen „uniformis“, was so viel wie gleichförmig bedeutet. Die Soldatinnen und Soldaten sollen nach außen optisch einheitlich auftreten. Trotzdem hängt in den Spinden eine Vielzahl von Uniformvarianten – für ganz verschiedene Situationen. Geht es zum Beispiel nach draußen, tragen sie den Feldanzug, bei förmlichen Anlässen oder im Verteidigungsministerium den Dienstanzug, oft auch nur „Diener“ genannt.
So unterschiedlich die Uniformen der Bundeswehr schon immer waren, einen Anzug trägt jeder Soldat und jede Soldatin mindestens einmal – den Feldanzug. Er besteht aus der Feldhose, der Feldbluse, der Feldmütze und einem Unterziehshirt. Für den Geländedienst ist der Feldanzug nicht mehr zugelassen, da er keinen Vektorenschutz besitzt. Er wird von Soldatinnen und Soldaten meistens im Tagesdienst getragen – in der Kaserne, auf dem Arbeitsweg oder am Arbeitsplatz.
Am besten kleidet man sich nach dem Zwiebelschalenprinzip. Das heißt, die Kleidung besteht je nach Witterung aus unterschiedlichen Schichten. Wird es kalt, zieht man eine Feldjacke drüber. Unter dieser kann noch ein Kälteschutz getragen werden.
Bundeswehr/Jane Schmidt
Nässeschutzjacke und -hose schützen vor Regen. Die Feldmütze ist eine von zahlreichen Kopfbedeckungen, sie wird je nach Anlass und Witterung getragen. Grundsätzlich gilt: Außerhalb von Gebäuden ist der Kopf des Soldaten oder der Soldatin bedeckt.
Bundeswehr/Oliver PieperIm Spind aller Soldatinnen und Soldaten findet sich neben dem Feldanzug auch der sogenannte Kampfbekleidungssatz Streitkräfte (KBS SK) wieder. Umgangssprachlich wird dieser auch Kampfanzug genannt. Der KBS SK ist ein reines Kampfbekleidungssystem und wird nur im Gefechtsdienst oder Gelände getragen. Er besteht unter anderem aus robusten Kampfjacken in einer langen und einer kurzen Ausführung sowie Kampfhosen, die über Einschubfächer für Knieprotektoren verfügen. Zum Kampfbekleidungssatz gehören aber auch eine Vielzahl unterschiedlicher Unterbekleidungen. Unter anderem eine flammenhemmende Unterwäsche, die bei Bränden und Explosionen einen gewissen Schutz vor schweren Verbrennungen bietet, oder ein Nässeschutz, der vor Regen und Nässe schützt. Alles wird im Zwiebelsystem unter der eigentlichen Uniform getragen.
Funktionell, robust, einsatzerprobt: Die persönliche Ausrüstung und Bekleidung der Bundeswehr schützt Soldatinnen und Soldaten in allen Lagen.
Je nachdem wo Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sind, tragen sie ganz unterschiedlich gemusterte Uniformen. Durch den Tarndruck sind die Silhouetten der Soldatinnen und Soldaten schwerer im Gelände aufzuklären.
Im Inland tragen die meisten Soldatinnen und Soldaten den sogenannten 5-Farb-Tarndruck. Dieses braun-grüne Tarnmuster wurde 1991 in der Bundeswehr eingeführt und wird von allen Teilstreitkräften getragen. Die Ursprünge des oft als „Flecktarn“ bezeichneten Tarnmusters reichen bis in die 1930er-Jahre zurück.
Der Feldanzug, bestehend aus Feldbluse, Feldhose, Unterhemd (T-Shirt) und Kampfschuhen, ist für die meisten Uniformierten der Tagesdienstanzug. Mit dem 5-Farb-Tarndruck sind sie vor allem in den mitteleuropäischen Regionen gut getarnt.
Bundeswehr/Carl SchulzeFür trockene Einsatzgebiete gibt es die Einsatzbekleidung im 3-Farb-Tarndruck. Diesen Tarndruck gibt es sowohl in Sandfarben (Tropen) als auch in helleren Brauntönen (Einsatz). Die Uniformteile mit diesem Tarnmuster dürfen jedoch nur im Einsatz getragen werden. Multitarn wird in Zukunft den 3-Farb-Tarndruck im Einsatz ersetzen.
Der Tropenhut ist eine von zahlreichen Kopfbedeckungen, die es bei der Bundeswehr gibt. Sein Vorteil gegenüber der Feldmütze: Er schützt auch den Nacken vor Sonneneinstrahlung.
Bundeswehr/Sascha JonackWeniger gängig in der Bundeswehr ist der sogenannte Multitarndruck. Mit seinen sechs Farbtönen bietet das Muster eine große Palette an Einsatzmöglichkeiten bei Tag und bei Nacht und in unterschiedlichen Vegetationsformen. Auch für den Infrarotbereich bietet der Multitarn einen guten Schutz. Bislang nutzen ihn vor allem spezialisierte Kräfte und Spezialkräfte. Zukünftig wird der Tarndruck auch in allen anderen Bereichen der Bundeswehr eingeführt werden.
Sind Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjäger in Gebieten mit viel Schnee unterwegs, so hilft ihnen ihr sogenannter Arktissatz dabei, nicht so leicht aufgeklärt zu werden. Dieser ist mit dem weißen Schneetarnmuster bedruckt.
Von der Kälteschutzmaske bis zum Expeditionsschuh: Um bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich nicht nur zu überleben, sondern auch einsatzbereit zu bleiben, tragen Gebirgsjägerinnen und -jäger den „Arktissatz“ in Schneetarn.
Bundeswehr/Mario BährSind Soldatinnen und Soldaten mal nicht im Feld oder auf der Schießbahn, sondern zum Beispiel bei einem Appell, tragen sie den Dienstanzug. Heeres- und Luftwaffenuniformträger sprechen da oft vom „Diener“, Marineangehörige von der „ersten Geige“. Die drei traditionellen Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine haben jeweils eine andere Form dieser „Ausgehuniform“.
Heer, Luftwaffe, Marine: Jede der drei Teilstreitkräfte hat ihren eigenen Dienstanzug. Das Heer trägt Grau, die Luftwaffe Blau und die Marine Schwarz.
Bundeswehr/Stephan InkAuch die dazugehörenden Kopfbedeckungen unterscheiden sich. Beim Heer gehört standardmäßig das Barett dazu. Die jeweilige Farbe gibt hier praktischerweise einen Hinweis auf die Truppengattung ihres Trägers oder ihrer Trägerin. Schwarz ist zum Beispiel die Waffenfarbe der Panzertruppe, Rot die vieler Unterstützungskräfte – wie Artillerie- oder Feldjägertruppe. Bei der Luftwaffe sitzt in der Regel ein blaues Schiffchen auf dem Kopf. Viele Offizierinnen und Offiziere bei der Luftwaffe greifen gerne immer noch zur imposanten Schirmmütze. Mit Abstand am häufigsten sieht man dieses Schmuckstück allerdings bei der Marine. Die Männer und Frauen der Seestreitkräfte haben allerdings auch keine Alternative zur doch recht unpraktischen steifen Edelkappe.
Angehörige der Marine tragen bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres einen „Matrosenanzug“. Zu ihm gehören unter anderem eine dunkelblaue Hose, ein dunkelblaues Hemd mit üppigem Kragen und eine weiße Mütze.
Ganz schön alt: Der als Marineuniform bekannte Matrosenanzug, den man heutzutage auch aus der Kindermode, als Schuluniform oder aus anderen Lebensbereichen kennt, ist seit etwa 1830 Bestandteil der Marineuniform
Bundeswehr/Björn WilkeDie Gebirgsjäger des Heeres und alle Angehörigen der Gebirgsjägerbrigade 23 tragen eine besondere Dienstuniform. Neben der grauen Skibluse, der Keilhose und den Bergstiefeln gehört hierzu auch die Bergmütze, an welcher das Edelweißabzeichen getragen wird.
Seltener Anblick: Zur Gebirgsjägerbrigade 23 gehören nur circa 4.000 Soldatinnen und Soldaten. Sie sind auf fünf Orte im Süden Deutschlands verteilt. Daher sieht man den Berganzug der Gebirgsjäger nur selten außerhalb Bayerns.
Bundeswehr/Michael LukaszewskiDie jüngste Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum hat keinen eigenen Dienstanzug. Man erkennt ihre Angehörigen an einer Kombination aus ihrem blauen Barett und ihrem Barettabzeichen.
Das Barettabzeichen der Soldatinnen und Soldaten der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum vereint drei Hauptsymbole: zwei entgegen gerichtete Pfeile, eine Weltkugel und einen Schild
BundeswehrBis heute wird die Uniform mit Orden und Auszeichnungen geschmückt. Aber auch Dienstgrad-, Verwendungs- und Laufbahnabzeichen findet man darauf.
Bei Appellen, Gelöbnissen, aber auch Trauerfeiern tragen Soldatinnen und Soldaten den großen Dienstanzug. Dabei ergänzen sie den Dienstanzug, bestehend aus Barett, Dienstjacke und Hose, mit der Lederkoppel und Kampfschuhen.
Bundeswehr/Sebastian Wilke
Auch den Dienstanzug gibt es in verschiedenen Ausführungen. Im Sommer kann er beispielsweise mit kurzem Hemd getragen werden. Die Grundform besteht allerdings aus langem Hemd mit Langbinder und Dienstjacke.
Bundeswehr/Torsten Kraatz
Soldaten und Soldatinnen müssen körperlich leistungsfähig sein. Deshalb sind sie verpflichtet, im Dienst Sport zu treiben. Aus diesem Grund stellt die Bundeswehr ihnen eine einheitliche Sportbekleidung zur Verfügung. Zum dienstlich gelieferten Sportanzug gehören neben einem langen Trainingsanzug auch ein kurzes Sporttrikot und eine kurze Sporthose. Für den Sport in der Halle und für den Sport im Gelände erhalten sie jeweils ein paar moderne Sportschuhe.
Nicht nur für den Hallensport geeignet: Dank atmungsaktiver und robuster Materialien kann der Sportanzug bei jedem Wetter und bei jeder Trainingssituation getragen werden. Auch im Sommer beim Training auf den bundeswehreigenen Sportplätzen.
Bundeswehr/Mario BährFür die Schwimmhalle sind die Soldatinnen und Soldaten ebenfalls bestens ausgestattet und erhalten die nötige Bekleidung. Die Herren schwimmen in einer kurzen Badehose, auch liebevoll von den Soldaten „Blauer Blitz“ genannt, und die Damen in einem schlichten schwarzen Badeanzug. Auch hier ist vom Dienstherren für das passende Schuhwerk gesorgt worden, denn die Soldatinnen und Soldaten erhalten auch ein Paar Badepantinen.
Je nach Einsatzbereich einer Soldatin oder eines Soldaten hängen noch weitere Kleidungsstücke im Spind. Die verwendungsspezifischen Anzüge reichen von der Fliegerkombi der Luftwaffe und dem Bordanzug der Marine bis zum bundeswehreigenen Arztkittel des Sanitätsdienstes.
Fliegendes/technisches Personal erhält neben dem Feldanzug zusätzlich einen Flugdienstanzug, bestehend aus unterschiedlichen Fliegerkombinationen mit Jacke sowie speziellen Fliegerstiefeln. Die unterschiedlichen Anzüge sind auf die Verwendungen der Soldatinnen und Soldaten angepasst. So trägt ein Jetpilot zum Beispiel eine andere Fliegerkombination als eine Hubschrauberpilotin oder ein Fluggerätemechaniker.
Im Overall zum Dienst: Der Flugdienstanzug der Luftwaffe muss leicht an- und auszuziehen sein und viel Stauraum besitzen. Besonders gut dafür geeignet ist ein extrem feuerfester Overall mit vielen Taschen an Beinen, Brust und Armen.
Bundeswehr/Christian VierfußAn Bord eines Schiffes tragen Marinesoldatinnen und -soldaten als Tagesdienstanzug den Bord- und Gefechtsanzug. Er besteht aus Bordhemd und -hose sowie rutschfesten Bordschuhen. Das seemännische Personal an Deck trägt bei schweren Arbeiten zum Schutz Seestiefel. Im Gefecht und bei Übungen ergänzt die Bordjacke den Bord- und Gefechtsanzug. Dieser ist genau wie die Bordhose schwer entflammbar und schützt so vor Verbrennungen. Wird das Wetter auf See rauer, ziehen Angehörige der Marine den Bordparka über. Er ist wind- und wasserdicht. Gemäß dem Zwiebelschalen-Prinzip hat er ein Innenfutter, das zusätzlich untergezogen werden kann.
Selbst bei eiskalten Temperaturen hält der Bordanzug der Marine die Soldatinnen und Soldaten an Bord warm. Dank dicker Handschuhe und nässeabweisender Oberbekleidung können sie so ihre Boote und Schiffe problemlos auch von dicken Eiskrusten befreien.
2018 Bundeswehr/Jane SchmidtSoldatinnen und Soldaten, die in Sanitätseinrichtungen im Gesundheitswesen tätig sind, erhalten dafür eine spezielle Sonderbekleidung. Dazu zählt das sogenannte Weißzeug, also weiße Diensthemden oder -blusen, Hosen, Schutzkittel und Schuhe für den allgemeinen medizinischen Dienst, aber auch sterile Bekleidung zum Beispiel für den Operationsbereich. Für besonders gefährliche Bereiche werden sie mit Infektionsschutzbekleidung ausgestattet.
Angehörige des Sanitätsdienstes tragen beispielsweise in Bundeswehrkrankenhäusern oder Sanitätszentren, ähnlich zivilen Ärztinnen und Ärzten, weiße Kleidung. Sie besteht aus einem weißen Hemd und einer weißen Stoffhose.
Bundeswehr/Markus J. FegerBei Soldatinnen und Soldaten in Heeresuniform kann man mehr als nur den Dienstgrad von den Schultern ablesen. Farbige Stoffstreifen, die sogenannten Litzen, geben zusätzlich Aufschluss über die Truppengattung. Ob Infanterie, Panzertruppe oder Pioniere – jede Farbe steht für einen bestimmten Bereich im Heer, Unterstützungsbereich und in der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum.
Von Rosa bis Zitronengelb – farbige Stoffstreifen verraten einiges über die Soldatinnen und Soldaten des Heeres.
Ja. Die Modernisierung des „Kleinen Dienstanzugs“ befindet sich derzeit auf der Zielgeraden. Die neuen Artikel werden in den kommenden Jahren beschafft und an die Truppe ausgegeben werden. Hierbei wurde der Fokus auf die Verwendung moderner Textilien und Schnitte gelegt.
Ja. Geschlechterspezifische Unterschiede werden bei der Bekleidung für Soldatinnen und Soldaten stets berücksichtigt. So wird bei vielen Artikeln eine Unterscheidung hinsichtlich Größe und Körperpassform vorgenommen. Für zukünftige Beschaffungen wird aktuell an weiteren Verbesserungen bei der Berücksichtigung geschlechterspezifischer Merkmale gearbeitet. Ein Beispiel dafür sind die unterschiedlichen Schnitte der Feldblusen und Feldhosen sowie das Anpassen der Einlagen der Schutzweste je nach Körperform.
Nein, das Tragen einer Bundeswehruniform ist Zivilistinnen und Zivilisten grundsätzlich nicht erlaubt. Gerade bei Veranstaltungen wie während der Karnevals- und Faschingszeit oder an Halloween ist daher Vorsicht geboten. Mehr dazu erfahren Sie in dem Beitrag zu Uniformen als Verkleidung.
Nach Rückgabe von Bekleidungsartikeln bereitet der Bekleidungsdienstleister der Bundeswehr – die Bw Bekleidungsmanagement GmbH – diese für eine weitere Nutzung auf. Soldatinnen und Soldaten tragen Uniformteile teils auch secondhand. Sind die Bekleidungsartikel zu kaputt oder abgetragen dafür, werden die entsprechenden Artikel vernichtet oder für Übungsdarstellungen, Erprobungen und Forschung genutzt. Verschwendet wird nichts. Eine Vielzahl von Artikeln, beispielsweise Unterwäsche und Kampfschuhe, werden natürlich nicht wieder ausgegeben.
Wo immer möglich werden unbrauchbare Artikel über die Verwertungsgesellschaft des Bundes (VEBEG) veräußert. Hierunter fallen zum Beispiel Halbschuhe und Kampfschuhe.
Nein, die Bundeswehr verkauft keine Uniformen. Die Artikel, die man online erwerben kann, sind meist Replikate. Die Bundeswehr verkauft neutrale Produkte und ohne Tarndruck über die Verwertungsgesellschaft des Bundes (VEBEG). Beispielsweise ausgemusterte und gebrauchte Schuhe.
Rekrutinnen und Rekruten erhalten ihre erste Uniform bei ihrer Einkleidung während der ersten Tage beim Bund. Viele von ihnen tragen ihre Uniform bis zu ihrem Dienstzeitende jeden Tag während ihres Dienstes. Passen sie nicht mehr in eine Bluse oder rutscht die Hose, können sie die nicht passenden Uniformteile einfach tauschen.
Der Preis der Uniform- beziehungsweise Bekleidungsartikel ist von den jeweiligen Anforderungen an den Artikel, sowie von der jeweiligen Stückzahl abhängig. Naturgemäß haben Artikel mit speziellen Anforderungen, etwa ein Pilotenhelm, im Gegensatz zu querschnittlichen Artikeln einen höheren Preis. Produkte wie eine Feldhose sind da günstiger. Sie werden von vielen Soldatinnen und Soldaten genutzt und können demzufolge in einer deutlich größeren Anzahl am Markt beschafft werden als beispielsweise ein Helm, der auf jede einzelne Pilotin und jeden einzelnen Piloten zugeschnitten werden muss.