Heer
Simulationsgestütztes Training

Generalleutnant Langenegger bei der Übung Edelweiß

Generalleutnant Langenegger bei der Übung Edelweiß

  • Ausbildung
  • Heer
Datum:
Ort:
Wildflecken
Lesedauer:
1 MIN

Die simulationsgestützte Brigadegefechtsübung Edelweiß hat begonnen. Im Gefechtssimulationszentrum des Heeres übt das Führungspersonal der Gebirgsjägerbrigade 23 den Angriff im Hochgebirge. Der Kommandeur Einsatz und stellvertretende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Johann Langenegger, besucht die Gebirgssoldatinnen und -soldaten in Wildflecken.

Vier Soldaten mit Mund-Nasenschutz stehen um eine große Lagekarte herum, die auf einem Tisch liegt.

Generalleutnant Johann Langenegger (2.v.r.) wird durch den Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 232, Oberstleutnant Sebastian Becker (l.), an der Lagekarte eingewiesen.

Bundeswehr/Christian Karl Bauer

Der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Maik Keller, nimmt Generalleutnant Langenegger zu Beginn seiner Dienstaufsicht in Empfang und informiert ihn zunächst über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Brigade. Anschließend werden ihm, in Anwesenheit der Brigadeführung und Abteilungsleiter des Stabes der Gebirgsjägerbrigade 23, zunächst die Idee sowie die Planungen und die Rahmen- und Ausgangslage der Übung erläutert. Langenegger war selbst einmal Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 und ist daher mit den taktischen Inhalten des Übungsszenarios bestens vertraut.

Mit großem Interesse lässt sich Langenegger in die jeweiligen Pläne für den Marsch und den darauffolgenden Angriff sowie in den Aufbau und die Ausstattung der Gefechtsstände einweisen. In einem regen Austausch werden dann an der Lagekarte einige taktische Herausforderungen und Problemstellungen diskutiert.

Erkunden der Stimmung in der Brigade

Eine Soldatin und zwei Soldaten stehen an einer großen Lagekarte, die auf einem flachen Metallgestell liegt.

Angeregte Diskussion an der Lagekarte

Bundeswehr/Christian Karl Bauer

Neben dem inhaltlichen Austausch zur Übung ist der Drei-Sterne-General – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in der Ukraine – sehr an der aktuellen Stimmung in der Brigade interessiert. Die wachsende Bedeutung der Landes- und Bündnisverteidigung beeinflusst auch die geplanten Ausbildungen und Übungen der Gebirgsjägerbrigade 23. Es folgt dann ein kurzer Besuch des Medientrainings für Kommandeure, das in das Szenario der Übung eingebettet ist. Die Kommandeure bereiten zum Training gemeinsam mit ihren Presseoffizieren TV-Interviews unter schwierigen Bedingungen vor und geben sie.

Mit einem positiven Gesamteindruck verlässt der stellvertretende Inspekteur des Heeres schließlich Wildflecken und wünscht den beteiligten Soldatinnen und Soldaten gutes Gelingen und viel Erfolg für die Übung.

von Christian Karl Bauer

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