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Ägäis: Der „Rote Adler“ verlässt den Heimathafen

Ägäis: Der „Rote Adler“ verlässt den Heimathafen

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Datum:
Ort:
Wilhelmshaven
Lesedauer:
1 MIN

Die Fregatte „Brandenburg“ verließ am 25. August ihren Heimathafen Wilhelmshaven in Richtung Mittelmeer. Als Teil der Standing Nato Maritime Group 2 löst die Fregatte den Einsatzgruppenversorger „Berlin“ in der Ägäis ab.

Angehörige und Gäste versammeln sich für Auslaufen

Gäste der Besatzungsmitglieder nehmen Abschied

Bundeswehr/Niels Onken

„Dieser einsatzgleichen Verpflichtung zur Überwachung des Seeraumes in den Gewässern zwischen der Türkei und Griechenland kommt aus der Bewertung der Bundesregierung ein besonders hoher Stellenwert zu. Dieser Wichtigkeit sind wir uns alle bewusst und werden professionell und konzentriert den Auftrag erledigen. Da im Einsatz fast jeder Tag dem anderen gleicht, freut sich die Besatzung über jede Abwechslung und Ablenkung, gerade weil bei dieser Seefahrt der Landgang im Hafen fehlen wird“, so der Kommandant der „Brandenburg“, Fregattenkapitän Jan Hackstein, mit Blick auf den bevorstehenden Einsatz.

In der Ägäis wird die Besatzung eng mit der türkischen und griechischen Küstenwache zusammenarbeiten. Auch mit der europäischen Agentur für Küstenwache und Grenzschutz (FrontexEuropäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache) ist eine Kooperation geplant. Hauptaufgabe der Fregatte wird hierbei die Seeraumüberwachung sein.

Der „rote Adler“, wie die Brandenburg aufgrund ihres Wappens auch genannt wird, wird Anfang Februar 2021 in Wilhelmshaven zurückerwartet.

von Presse- und Informationszentrum Marine (fwe)   E-Mail schreiben