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Die Bewerbenden-Wochen

Die Bewerbenden-Wochen

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Datum:
Ort:
Rostock
Lesedauer:
2 MIN

In der 38. Kalenderwoche starteten zum ersten Mal die „Bewerbenden-Wochen“ der Deutschen Marine.

Ein weiblicher Marineoffizier sprich mehreren Jugendlichen.

Bewerber konnten die Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ begutachten. Hier: Der Erste Offizier der Besatzung F125 Delta begrüßt die Jugendlichen an Bord des Schiffes.

Bundeswehr/Kim Couling

Interessierte Frauen und Männer konnten die Marine als Arbeitgeber entdecken. Unter dem Motto „Marine zum Anfassen“ öffneten an drei aufeinander folgenden Wochen die Stützpunkte in Warnemünde, Wilhelmshaven und Kiel ihre Pforten für Besucher.

Jeder Marine-Interessierte war hier herzlich willkommen. Vor allem aber Fachpersonal auf der Gesellen- und Meisterebene sollten die „Bewerbenden-Wochen“ ansprechen. Dabei arbeiteten die Standorte mit ihren zuständigen Karrierecentern zusammen.

Ganz speziell wurde eine neue Tätigkeit im Waffeneinsatz, die sogenannte Verwendungsreihe 25, in den Vordergrund gestellt und erklärt. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die sich aus Überwasseroperationsdienst, Unterwasseroperationsdienst, Signaldienst und elektronischer Kampfführung zusammenfügt. Sie berücksichtigt neben Schiffen und Booten erstmalig auch die fliegenden Waffensysteme.

Mehrere Personen stehen auf einem grünen Rasen und erkunden einen Hubschrauber.

Am zweiten Tag gab es einen Überflug des NHNATO-Helicopter-90 NTHNaval Transport Helicopter Sea Lion aus Nordholz.

Bundeswehr/Alexander Körner

Natürlich konnten Besucher weitere Aufgaben in der Marine kennenlernen. Die Abgabe einer Bewerbung beim Karrierecenter war ebenfalls möglich.

An den Standorten Warnemünde, Wilhelmshaven und Kiel stellten sich Vertreter aus dem Kommando Spezialkräfte Marine, dem Seebataillon und den Marinefliegern vor. Auch die Landung des neuen Hubschraubers NHNATO-Helicopter-90 NTHNaval Transport Helicopter Sea Lion machten die Veranstalter der Stützpunkte für ihre Besucher möglich. Dadurch konnte sich die Marine in ihrer Vielfältigkeit präsentieren.

Auftaktwoche war ab dem 20. September in Warnemünde, danach in Wilhelmshaven

Zwei Boote liegen an der Pier und mehrere Menschen befinden sich auf dem Weg jene zu besichtigen.

Boote des Minensuchgeschwaders in Kiel

Bundeswehr/Alexander Körner

Hier konnten die Gäste Korvetten kennenlernen. Die in Warnemünde beheimateten Schiffe fuhren mit den Gästen auf die Ostsee. Der „Arbeitsplatz“ der Marinesoldaten konnte aus nächster Nähe erlebt werden.

Wilhelmshaven ermöglichte den Bewerbern Fregatten zu besichtigen. An Bord der Schiffsklassen F 124 und F 125 sprachen die Gäste mit Besatzungsmitgliedern und sahen sich die moderne Technik an Bord an.

Die krönende Abschlusswoche erfolgte in Kiel

Mehrere Menschen stehen auf einer Plattform und unterhalten sich.

Erste Seefahrterfahrungen konnten auf der „Pegnitz“ gesammelt werden.

Bundeswehr/Alexander Körner

In Kiel, wo das Minensuch- und das Unterstützungsgeschwader beheimatet sind, erlebten die Bewerbenden die Marine hautnah an Bord des Hohlstablenkbootes „Pegnitz“. Weiterhin erhielten sie die Möglichkeit zu einem Besuch am Ausbildungszentrum UBoote.

Die Bewerbenden Wochen für das Jahr 2021 sind vorbei. Für Interessierte bietet das Truppenbesuchszentrum künftig diverse „Marine live“ Veranstaltungen, getreu dem Motto: Marine zum Anfassen, ganzjährig an.

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