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Wochenbriefing: Die Lage entspannt sich teilweise

Wochenbriefing: Die Lage entspannt sich teilweise

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Datum:
Ort:
Rostock
Lesedauer:
1 MIN

Während Pandemiemaßnahmen im öffentlichen Leben lockerer werden, haben sich in der Bundeswehr und der Marine vergleichsweise strengere Verhaltensregeln zum Gesundheitschutz etabliert. Ziel der Vorschriften: die Einsatzbereitschaft von Truppe und Flotte sichern.

Mehrere Offiziere unterhalten sich in einem Raum; einer trägt eine blaue Arbeitsuniform, drei andere Flecktarnanzüge.

Austausch über Lessons learned: Generalmajor Breuer im Gespräch mit dem Kommandeur des Regionalen Führungsstabs Nord, Flottillenadmiral Ulrich Reineke (rechts)

Bundeswehr/Julia Haberichter

Vizeadmiral Krause stellt in seinem Infobrief Corona vom 4. Juni für Marineangehörige fest, dass die „zivile Welt“ sich anscheinend normalisiere. Nur für Marineangehörige, scheine dies nicht zu gelten. Diese müssten immer noch vor dem Einsatz in Isolation, kämen teilweise im Hafen nicht von Bord und tragen im Dienst regelmäßig Mundschutz.

Am 27. Mai besucht Generalmajor Carsten Breuer, Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin, den Regionalen Führungsstab Nord in Rostock.

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Die Marine twittert am 28. Mai, dass Soldaten des 3. Minensuchgeschwaders seit zwei Wochen Amtshilfe in einer Seniorenresidenz leisten.

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Wie in einer Stichprobe stellt die Marine in einem Tweet fest, dass am 31. Mai trotz COVID-19Coronavirus Disease 2019-Pandemie 16 Schiffe und Boote in See stehen und ihren Auftrag weiterhin erfüllen.

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Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier besucht am 4. Juni den Stützpunkt der Infomobile der Marine in Berlin.

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von  Presse- und Informationszentrum Marine (mk)  E-Mail schreiben

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