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Bergretter der Bundeswehr üben bei Eis und Wind

Nach einer Lawine bleiben sechs Minuten Zeit, bevor verschütteten Menschen der Sauerstoff ausgeht. Rettern muss deshalb der Ablauf entsprechender Bergungsaktionen in Fleisch und Blut übergegangen sein.
Egal ob Schnee, Wind oder schlechte Sicht, sie müssen den rauen klimatischen Bedingungen des Gebirges standhalten: Die Bergretter der Bundeswehr tragen viel Verantwortung und stehen in Notsituationen unter erheblichen Zeitdruck. Da es oft um Leben und Tod geht, müssen sie eine umfangreiche Ausbildung absolvieren. Geübt wird zunächst in einer Halle, bevor der Berg zum Lehrgang und zur Abschlussprüfung ruft.

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