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Austauschprogramm

Deutsch-Amerikanischer Reserveoffizieraustausch: Jetzt für 2026 bewerben!

Reserve

Bereits seit mehr als 40 Jahren gibt es den Deutsch-Amerikanischen Reserveoffizieraustausch schon – für das kommende Jahr sind noch Plätze frei. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2025. Teilnehmende bekommen die Möglichkeit, für mehrere Wochen Teil der USUnited States-Streitkräfte zu werden – um so vor allem praktische Erfahrungen zu sammeln.

Mehrere Soldaten stehen vor dem United States Marine Corps Memorial in Washington.

Teil des Deutsch-Amerikanischen Reserveoffizieraustauschs ist auch der Besuch wichtiger Monumente der USUnited States-amerikanischen Geschichte – wie dem United States Marine Corps War Memorial in Washington (im Bild)

Bundeswehr/Nathalie Passon

Seit 1985 nehmen jährlich deutsche und USUnited States-amerikanische Reserveoffiziere und Reserveoffizierinnen aller Teilstreitkräfte an dem Austauschprogramm teil. Es geht vorrangig darum, praktische Erfahrungen bei den Einsatzgrundsätzen zu sammeln, die Organisation und die Ausrüstung der Gaststreitkräfte kennenzulernen und letztendlich die deutsch-amerikanischen Beziehungen auszubauen.

Voraussetzungen für das Austauschprogramm sind:

Volle Integration – von Beginn an

Auf die Reservistinnen und Reservisten wartet ein anspruchsvolles Programm – ohne lange Eingewöhnungsphase. „Was andernorts Wochen dauert, geschieht hier binnen Stunden. Vertrauen wird sich nicht durch Beobachtung, sondern durch Beteiligung verdient“, weiß zum Beispiel Hauptmann der Reserve Philipp H. zu berichten. Er war gerade als Teilnehmer des Deutsch-Amerikanischen Reserveoffizieraustauschs für fast vier Wochen vollwertiges Mitglied der USUnited States-Streitkräfte. Der Reserveoffizier war komplett in die Ausbildung im 164th Engineer Battalion im Camp Grafton im USUnited States-Bundesstaat North Dakota eingebunden – und nahm unter anderem am Schießen mit USUnited States-amerikanischen Handwaffen teil, war beim Brückenbau dabei und wurde im Umgang mit C4-Sprengstoff sowie Claymore-Minen geschult.

Am Ende des Austauschprogramms steht sein Fazit: „Kameradschaft entsteht nicht durch Protokoll, sondern durch gemeinsames Handeln – beim Drill ebenso wie beim Grillabend.“ Er sieht die Zeit als Horizonterweiterung, Bewährungsprobe und gelebte Partnerschaft. 

von Nathalie Passon

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