Nach der Übernahme der Feuerwehr verließ ich den Absturzort und setzte meine Fahrt nach Hause fort, wo meine Frau auf mich wartete, um zu einem Junggesellinnenabschied gefahren zu werden. Ich redete mit ihr über die Situation und brachte sie dort hin. Auf der Rückfahrt erfuhr ich durch die Medien, dass das Kind in der Dachgeschosswohnung überlebte, was für mich eine gute Nachricht war, obwohl drei Menschen ihr Leben lassen mussten.