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Heer
Während einer Versorgungsfahrt

Reservisten löschen brennendes Auto

Reserve

Reservisten des Pionierbataillons 905 waren während einer Ausbildung auf Versorgungsfahrt. An einer Ampel fing ein Pkw plötzlich Feuer. Die drei Soldaten reagierten schnell und umsichtig.

Drei Soldaten verschränken ihre Arme hinter dem Rücken und stehen vor einem weißen Transporter.

Der Kompaniefeldwebel und seine beiden Soldaten: Sie leisteten bei einem Pkw-Brand in Ingolstadt vorbildlich Erste Hilfe

Bundeswehr/Marco Dittmer

Soldatinnen und Soldaten des Bataillons absolvierten im August eine Ausbildung „Schützenschwimmsteg“ auf dem Wasserübungsplatz Ingolstadt. Ein Kompaniefeldwebel war am 23. August mit zwei Soldaten während dieser Ausbildung auf einer Versorgungsfahrt unterwegs. An einer Ampel bemerkten die Soldaten, dass ein ziviler Transporter plötzlich brannte. Rauch und Flammen schlugen dem Autofahrer bereits entgegen. Sie halfen ihm aus dem Auto, leisteten Erste Hilfe und sicherten die Einsatzstelle ab. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpften sie das bereits auf den Innenraum übergreifende Feuer. Auch mitgeführtes Mineralwasser für die Soldaten der übenden Truppe nutzten sie zum Löschen.

Busse angehalten

Ein dunkelblauer Transporter steht mit geöffneter Motorhaube und Fahrertür auf einer Straße.

Das gelöschte Zivilfahrzeug. Dank des schnellen Eingreifens der Soldaten kam es zu keinen Personen- und größeren Sachschäden.

Bundeswehr/Markus Korth

Den drei Soldaten gelang es schließlich, vorbeifahrende Linienbusse anzuhalten und mit den dort mitgeführten Feuerlöschern das Feuer zu löschen. Schlussendlich konnten die Soldaten durch ihr schnelles, beherztes Handeln Personen- und einen größeren Sachschaden verhindern.

Die drei Soldaten zeigten gelebte Zivilcourage und wurden dafür von ihrem Vorgesetzten vor der versammelten Truppe für ihr Handeln gelobt.

von Marco Dittmer

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