Glossar militärischer Begriffe
Bundeswehr erklärt von A-Z
Sie warten auf Ihren Dienstantritt bei der 1. Kompanie des Panzerpionierbataillons 8? Hier finden Sie erste Informationen, mit denen Sie sich persönlich vorbereiten können.
Vor Ihnen liegt Ihre sechsmonatige Basisausbildung in der 1. Kompanie des Panzerpionierbataillons 8 in Ingolstadt in Bayern. Es wird für Sie mit Sicherheit eine abwechslungsreiche, interessante und fordernde Zeit. Um die Aufgaben zu meistern, die vor Ihnen liegen, brauchen Sie eine gute geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine gute Portion Einsatzbereitschaft. Bringen Sie dies alles mit, werden Sie mit Ihren Ausbildern zusammen jede Hürde meistern und alle angestrebten Ziele erreichen!
Auf eine erfolgreiche Ausbildung! „Anker-Wirf!“
Oberstleutnant Claudius Fritzsche, Kommandeur des Panzerpionierbataillons 8, spricht zu den Rekrutinnen und Rekruten
Das wird Ihnen während der Basisausbildung vermittelt. Es kann auch kleine Veränderungen beim zeitlichen Ablauf und der Reihenfolge der Themen geben.
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Ein Zug von Soldatinnen und Soldaten wärmt sich beim Joggen auf
Bundeswehr/Gebirgsjägerbataillon 232
Bei den Palisadenreihen sind Trittsicherheit und Koordination gefragt
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Gemeinsame Dehn- und Kraftübungen auf dem Sportplatz
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Körperliche Fitness ist bei den fordernden Gepäckmärschen wichtig
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Zirkeltraining am sogenannten Fitnesscontainer: Er ist so ausgestattet, dass mehrere Soldatinnen und Soldaten gleichzeitig verschiedene Kraftübungen zum Muskelaufbau absolvieren können
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Auf der Hindernisbahn kommt es auf jeden Einzelnen an
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Bei der Schießausbildung sind die Ausbilderinnen und Ausbilder immer nah dran und geben Tipps, wie man sein Ziel besser trifft
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Am Ende der Sanitätsausbildung findet eine Prüfung statt, bei der alle Ausbildungsthemen abgefragt werden. Hier geht es um das „Auffinden von Verletzten" und die „Lagefeststellung".
Bundeswehr/Sven Fischer
Während der Sanitätsausbildung wird ein Bodycheck gemacht, um sicherzustellen, dass keine weiteren Verletzungen vorliegen
Bundeswehr/Sven Fischer
Um Verwundete über große Distanzen zu transportieren, bauen die Soldaten und Soldatinnen aus behelfsmäßigen Mitteln wie Zeltbahnen und stabilen Ästen eine sogenannte Behelfstrage
Bundeswehr/Panzerpionierbataillon 701Hier finden Sie Antworten auf Fragen rund um Ihre Basisausbildung.
Die entnehmen Sie bitte aus dem Anschreiben des Kompaniechefs, welches Sie vor Ihrem Dienstantritt zugeschickt bekommen.
Nach Abgabe aller erforderlichen Unterlagen wird Ihnen eine Stube zugeteilt. Bis zur Einkleidung, die in der Regel innerhalb der ersten beiden Wochen durchgeführt wird, werden die ersten theoretischen und praktischen Ausbildungen sowie die Sportausbildung in ziviler Kleidung stattfinden.
Nein. Reisen Sie in gepflegter und sauberer Alltagskleidung an. Bedenken Sie bei der Kleiderwahl, dass die Möglichkeit besteht, bereits am ersten Tag mit der Ausbildung zu beginnen. Ihre Kleidung sollte daher auch für leichte sportliche Aktivitäten geeignet sein.
Natürlich ist körperliche Leistungsfähigkeit für einen Soldaten und eine Soldatin sehr wichtig. Durch regelmäßige Sportausbildung wird diese weiter gesteigert. Man sollte allerdings schon mit einer gewissen Grundfitness anreisen, also ist ein eigenständiges Training vor dem Dienstantritt durchaus sinnvoll.
Es wird zunächst Tests zur Leistungsfeststellung geben und dann in verschiedenen Leistungsgruppen trainiert. Durch die kontinuierliche Sportausbildung wird die persönliche Fitness weiter gesteigert werden. Sie werden in einem der ersten Ihnen zugesandten Unterlagen auch einen Trainingsplan für zu Hause erhalten. Beginnen Sie so früh wie möglich mit regelmäßigem Sport.
Für die ersten beiden Wochen der Basisausbildung bitten wir Sie, Gegenstände für den persönlichen Bedarf wie Hygieneartikel, Sportzeug und Zivilkleidung in ausreichender Menge mitzuführen. Es wird außerdem Zeiträume geben, in denen Sie notwendige Einkäufe tätigen können.
Schauen Sie sich den Ablaufplan der Basisausbildung hier auf dem Bewerberbindungsportal an. Wir empfehlen auch die Bundeswehr-Serie „Die Rekrutinnen“ auf Youtube. Sie vermittelt einen guten Eindruck, was Sie zumindest in den ersten drei Monaten erwartet und welche verschiedenen Ausbildungen Sie durchlaufen werden.
Ja. Grundsätzlich ist in der Basisausbildung kein Dienst am Wochenende geplant. Am Freitag geht Ihr Dienst in der Regel nicht länger als bis 13 Uhr. Sie können aber auch das Wochenende in der Kaserne verbringen, wenn Ihnen beispielsweise Ihr Heimweg zu weit ist.
Der Abschied aus der Schule ist ein wichtiges Ereignis im Leben und wir werden alles Erdenkliche dafür tun, dass Sie daran teilnehmen können.
Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Ausfüllhilfe für die Basisausbildung, die Sie hier im Abschnitt „Downloads“ finden. Am besten einfach ausdrucken und Stück für Stück abarbeiten.
Zur Überweisung Ihrer Bezüge ist es notwendig, dass Sie Angaben über Ihre Bankverbindung machen können. Hier ist insbesondere Ihre IBAN- sowie BIC-Nummer dringend erforderlich.
Sollten Sie noch kein Konto besitzen, so eröffnen Sie dieses bitte noch vor Dienstantritt. Ansonsten kommt es erfahrungsgemäß zu Schwierigkeiten beziehungsweise Verzögerungen bei der Auszahlung Ihrer Bezüge.
Sie können während Ihrer Basisausbildung innerhalb der ersten sechs Monate kündigen. Wenn Sie sich innerhalb der Basisausbildung entscheiden, den Arbeitgeber zu wechseln, oder wenn Sie einen Studienplatz bekommen, können Sie die Bundeswehr verlassen. Denken Sie bitte daran, dass auch wir in der Lage sind, Sie innerhalb der Probemonate zu kündigen, auch auf Verdacht.
Alle weiteren Fragen, wie und wann Sie kündigen können und was Ihnen zusteht, werden Ihnen der Zugführer, die Personalbearbeitenden oder die Geschäftszimmersoldaten beantworten.
Möchten Sie nach dem Dienst noch einige Dinge einkaufen gehen oder den erfolgreichen Ausbildungstag ausklingen lassen, so ist es Ihnen freigestellt, das Kasernengelände zu verlassen. Was Sie in diesem Fall unbedingt mitführen müssen, ist Ihr Truppenausweis oder vorläufiger Truppenausweis, um ihn an der Wache vorzeigen zu können.
Bundeswehr erklärt von A-Z
Personalfeldwebel
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