Glossar militärischer Begriffe
Bundeswehr erklärt von A-Z
Sie warten auf Ihren Dienstantritt bei der 5. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 212? Hier finden Sie erste Informationen, mit denen Sie sich persönlich vorbereiten können.
Sehr geehrte zukünftige Kameradinnen und Kameraden,
mein Name ist Major Martin Neelsen. Ich bin als Ihr zukünftiger Kompaniechef und Disziplinarvorgesetzter verantwortlich für die ersten Monate, die Sie in der Bundeswehr verbringen.
Kompaniechef Major Martin Neelsen
BundeswehrVor Ihnen liegen interessante, sehr fordernde und zugleich unglaublich erfüllende Wochen. In Ihrer Basisausbildung werden Sie Schritt für Schritt die grundlegenden Fertigkeiten und elementaren Tätigkeiten auf dem Weg zur Soldatin bzw. zum Soldaten erlernen. Sie werden gemeinsam mit Ihren Kameradinnen und Kameraden marschieren, Sport treiben, an der Waffe ausgebildet werden und viele weitere Inhalte kennenlernen, die unseren großartigen Beruf ausmachen.
Sie haben sich für den Dienst an unserer Gesellschaft entschieden, und das ist gut und richtig so. Freuen Sie sich auf eine prägende Zeit an einem Standort an dem Kameradschaft und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Ich versichere Ihnen, Ihre Vorgesetzten freuen sich auf die bevorstehende Zeit mit Ihnen.
Haben Sie Selbstvertrauen und blicken Sie mit Zuversicht auf das, was kommt. Seien Sie offen für Neues, bringen Sie Motivation und die Bereitschaft, über Ihre bisherigen Grenzen hinauszuwachsen mit – dann werden Sie aus dieser Zeit gestärkt hervorgehen. Wir sehen uns beim ersten Antreten und ich freue mich darauf, Sie in der Truppe begrüßen zu dürfen.
Major Martin Neelsen
Mein Name ist Oberleutnant Hannes Ueker. Als Ausbildungsoffizier der 5. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 212 in Augustdorf freue ich mich ebenfalls, Sie begrüßen zu dürfen.
Ausbildungsoffizier Oberleutnant Hannes Ueker
BundeswehrIch bin einer der engsten Mitarbeiter des Kompaniechefs und vertrete diesen in seiner Abwesenheit. Darüber hinaus verantworte ich in seinem Auftrag die Ausbildung der Kompanie. Gemeinsam mit Ihren Vorgesetzten werde ich Sie Schritt für Schritt an die Anforderungen des soldatischen Alltags heranführen.
In Ihrer Basisausbildung erwartet Sie eine spannende, erlebnisreiche, fordernde und zugleich kameradschaftlich geprägte Zeit. Sie werden militärische Grundfertigkeiten erlernen, körperlich gefordert werden und lernen, sich in der Gemeinschaft der Truppe zurechtzufinden. Dabei stehen Teamgeist, Disziplin und gegenseitige Unterstützung stets im Mittelpunkt.
Es ist mir eine Freude, Sie auf den ersten Schritten Ihrer militärischen Laufbahn begleiten zu dürfen. Bringen Sie Motivation, Offenheit und Einsatzbereitschaft mit, dann werden Sie aus dieser Zeit viele wertvolle Erfahrungen für Ihren weiteren Weg mitnehmen. Ich freue mich auf ein baldiges persönliches Kennenlernen.
Oberleutnant Hannes Ueker
Mein Name ist Stabsfeldwebel Dominik Erdmann. Ich bin der Kompaniefeldwebel der 5. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 212 und freue mich, Sie in Augustdorf willkommen zu heißen.
Kompaniefeldwebel Stabsfeldwebel Dominik Erdmann
Bundeswehr/Panzergrenadierbataillon 212Umgangssprachlich bezeichnet man mich als Mutter der Kompanie. Ich bin der Träger der goldgelben Kordel und freue mich, Sie mit meinem großartigen Unteroffizierkorps auf Ihre erste prägende und herausfordernde Zeit bei den Panzergrenadieren vorzubereiten.
Für Kameradschaft, Motivation und Zusammenhalt steht unser Leitspruch „DRAN, DRAUF, DRÜBER“!
Ich freue mich auf Ihren Dienstantritt
Das wird Ihnen während der Basisausbildung vermittelt – ein Beispiel. Es kann auch kleine Veränderungen beim zeitlichen Ablauf und der Reihenfolge der Themen geben.
Monat 1 |
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Sport hat eine stärkende Wirkung auf das Team, auf die soldatische Gemeinschaft
Bundeswehr/Panzerpionierbataillon 701
„Dran, drauf, drüber!“ lautet der Schlachtruf der Panzergrenadiere. Auf der Hindernisbahn wird nach diesem Motto auch einzeln oder gemeinsam die Holzwand überwunden.
Bundeswehr/Julio Vogl
Bei der Drahtgasse der Hindernisbahn wird die tiefste Gangart, das Kriechen, geübt. Auch das muss schnell erfolgen.
Bundeswehr/Julio Vogl
Bevor Rekrutinnen und Rekruten mit Waffen schießen dürfen, lernen sie, wie diese aufgebaut sind und funktionieren. Begonnen wird mit dem Standardgewehr der Bundeswehr, dem G36.
Bundeswehr/Versorgungsbataillon 141
Beim Ausbildungsabschnitt Orientierung im Gelände lernen die Rekrutinnen und Rekruten den Umgang mit Karte und Kompass – ganz analog
Bundeswehr/Versorgungsbataillon 141
Beziehen des Verfügungsraums während der Gefechtsdienstausbildung: Das bedeutet, Soldaten verteilen sich im Gelände und gehen in Deckung, um einsatzbereit zu sein
Bundeswehr/Julio Vogl
Alarm beim Gefechtsdienst! Jetzt muss der Trupp schnell und möglichst unerkannt in die Stellungen einfließen, also sie erreichen
Bundeswehr/Julio Vogl
Während der Alarmpostenausbildung lernen die Rekrutinnen und Rekruten den Bau dieser Stellungen, wie sie sich als eingeteilte Alarmposten zu verhalten haben und in welcher Form sie ihre Kameraden alarmieren
Bundeswehr/Julio Vogl
Abläufe in einem Panzervernichtungstrupp: Rekrutinnen und Rekruten erlernen auch den Umgang mit der Panzerfaust 3 (hier mit einer Attrappe) und den Einsatz der Waffe
Bundeswehr/Julio Vogl
Am Ende der Sanitätsausbildung findet eine Prüfung statt, bei der alle Ausbildungsthemen abgefragt werden. Hier geht es um das „Auffinden von Verletzten" und die „Lagefeststellung".
Bundeswehr/Julio Vogl
Ein wichtiger Bestandteil der Sanitätsausbildung ist die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Die Reanimation eines Bewusstlosen wird an einer lebensechten Trainingspuppe geübt.
Bundeswehr/Sven FischerHier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Während der Basisausbildung wird Ihre körperliche Leistungsfähigkeit gefordert. Daher empfehlen wir Ihnen, Ihre Ausdauerfähigkeit zu trainieren, indem Sie regelmäßig joggen. Außerdem ist es förderlich, den Muskelapparat zu stärken, um auch für den Marsch mit Gepäck oder für den Gefechtsdienst gut vorbereitet zu sein.
Sie dürfen die Uniform außerhalb der Kaserne dann das erste Mal tragen, wenn die ersten grundsätzlichen Unterrichtseinheiten abgehalten, Formaldienst ausgebildet und die Grußabnahme durch den Zugführer durchgeführt worden sind. So soll gewährleistet sein, dass Sie sich auch außerhalb der Kaserne soldatisch korrekt verhalten.
Die Freiwilligen Wehrdienst Leistenden erhalten eine Bahnberechtigungskarte, mit der sie kostenlos Bahnfahren dürfen. Für die Soldaten auf Zeit ist das Angebot des kostenlosen Bahnfahrens an das Tragen der Uniform geknüpft. Das bedeutet, dass sobald Sie die Erlaubnis erhalten, in Uniform die Kaserne zu verlassen (siehe Frage 2), Sie auch das Angebot des kostenlosen Bahnfahrens nutzen können.
Innerhalb der ersten Woche sollte eine Abschlagszahlung auf Ihrem Bankkonto eingehen.
Nach aktuellem Stand für das Jahr 2026 beträgt das Tagesverpflegungsgeld 11,51 Euro pro Tag. Das Frühstück kostet 2,37 Euro, Mittag- und Abendessen je 4,57 Euro.
Auf der Schießbahn dürfen Sie das erste Mal die Waffe benutzen, wenn diverse Unterrichtseinheiten zum Thema Schießlehre und Schießsicherheit sowie die Waffenausbildung abgeschlossen sind.
Bundeswehr erklärt von A-Z
Hier finden Sie vorab wichtige Dokumente für Ihre Grundausbildung zum Downloaden.
Geschäftszimmer
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