Bundeswehr und Umweltschutz - gelebte Partnerschaft

Bundeswehr und Umweltschutz - gelebte Partnerschaft

  • Umweltschutz
  • Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen
Datum:
Ort:
Mainz
Lesedauer:
1 MIN

Vom 26. bis 30. August 2019 war der Campus der Johannes Gutenberg-Universität Austragungsort der bisher größten und thematisch umfangreichsten Umweltschutzfachtagung der Bundeswehr. Die Veranstaltung mit mehr als 200 zivilen und militärischen Angehörigen wurde vom Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr durchgeführt.

Ein Mann hinter einem Rednerpult neben einer großen Leinwand mit einem Willkommensgruß

Erhard Spath eröffnet die Veranstaltung

Bundeswehr/Marcus Rott

 Spätestens seit den Fridays for Future-Aktionen ist inzwischen jedem bewusst, wie wichtig das Thema Umweltschutz ist. Die Bundeswehr kümmert sich nicht erst seit diesen Aktionen intensiv um den Umweltschutz. Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr lud vom 26. bis 30. August 2019 zur bisher größten Umweltschutzfachtagung in die Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Beleuchtet wurden Umweltprobleme und Lösungsansätze aus den verschiedensten Fachgebieten des Umweltschutzes. Eröffnet wurde die Tagung von DirBAIUDBw Erhard Spath.

Grußwort der Vizepräsidentin

Weibliche Person hiter Rednerpult

Grußwort durch die Vizepräsidentin Hedwig Hoffmann

Bundeswehr/Marcus Rott

Vizepräsidentin Hoffmann betonte in ihrem Grußwort: „Ich hoffe, dass diese Fachtagung unter Beteiligung des BMVgBundesministerium der Verteidigung und aller Organisationsbereiche dazu beitragen wird in Zeiten äußerst knapper Ressourcen und hoher Belastungen, dem Umweltschutz weiterhin den hohen Stellenwert einzuräumen, den er in der Bundeswehr schon immer genießt und den wir als zuständiger Organisationsbereich noch weiter ausbauen möchten.“

Breit gefächerte Themen

Dr. Löhle von der Cyclos GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung Osnabrück

Bundeswehr/Marcus Rott

Die thematische Bandbreite der Vorträge reichte von der Umsetzung der Umweltpolitik der Bundeswehr, über Kunststoffverpackung im Lebensmittelsektor, Inhalten und Pflichten der Störfallverordnung, dem Umweltschutz auf Truppenübungsplätzen bis hin zur Nachhaltigkeit in der Bundeswehr. Mit dabei waren auch Gastdozenten von den Bündnispartnern und aus der Wirtschaft.


Akzeptanz erhöhen

Blick von seitlch hinten in einen besetzten Hörsaal

Die Tagungsteilnehmer im Hörsaal P1 des Philosophicums der Johannes Gutenberg Universität.

Bundeswehr/Marcus Rott

Ziele der Umweltschutzfachtagung waren neben dem fachlichen Dialog, Networking, Fort- und Weiterbildung, die Vermittlung von aktuellen Informationen für die Wahrnehmung und Erfüllung der bestehenden Aufgaben im Umweltschutz. Die Akzeptanz der Umweltschutzaktivitäten der Bundeswehr, sowohl intern, als auch extern sollen weiter erhöht werden. Im Anschluss an die Fachvorträge, die zwei Tage in Anspruch nahmen, führten die Fachreferate der Gruppe GSGesetzliche Schutzaufgaben II Umweltschutz ihre regelmäßig stattfindenden Fachgebietstagungen mit dem jeweilig spezialisierten Fachpersonal durch.


von Catrin Losch  E-Mail schreiben

Weitere Bilder Umweltschutzfachtagung

Die bisher umfangreichste Umweltschutzfachtagung wurde vom Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr durchgeführt und fand in der Johannes-Gutenberg-Universität zu Mainz statt.

Weiterführende Links