Aktuelles
Aktuelles aus dem Organisationsbereich Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen (IUDInfrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen) der Bundeswehr.
Unterstützung für den Schützenpanzer Puma: in der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne im westfälischen Augustdorf wurde eine Stahlbauwerkhalle an die Heeresinstandsetzungslogistik GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung (HILHeeresinstandsetzungslogistik GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung) übergeben. Mit dieser Halle wird die HILHeeresinstandsetzungslogistik das Waffensystem Puma künftig schneller instand setzen können, als es in der bisherigen Infrastruktur möglich war.
Nach nur zwei Jahren Bauzeit: neue Halle für die Instandsetzung des Schützenpanzers Puma.
HIL GmbH/Firuze ÖztürkDie Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf ist das Zuhause des Panzergrenadierbataillons 212 (PzGrenBtl 212). Ein Hauptwaffensystem dieses Verbandes ist der Schützenpanzer Puma. Die neue Halle, die im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung nunmehr an die HILHeeresinstandsetzungslogistik GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung übergeben wurde, ist speziell für Wartung und Instandsetzung des Puma konzipiert. Der Neubau umfasst sechs Arbeitsstände, einen Abstell-/Lagerplatz sowie einen Verwaltungs- und Technikbereich. Die Werkhalle verfügt über 790 Quadratmeter Fläche, inklusive der Nebenräume sind es 900 Quadratmeter. Ein 7,5 Tonnen-Kran ermöglicht ein ganzheitliches und zielgerichtetes Arbeiten auf den Arbeits- und Lagerständen.
Ausgeführt wurde der Bau durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRWNordrhein-Westfalen Niederlassung Bielefeld (BLB NRWNordrhein-Westfalen). Das Bauprojektmanagement seitens der Bundeswehr lag beim Kompetenzzentrum Baumanagement Düsseldorf des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr). Die Kosten für die Halle belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Die Baumaßnahme konnte in nur zwei Jahren umgesetzt werden.
Bei der Übergabe der Halle herrschte denn auch nicht nur wettertechnisch eitel Sonnenschein. Alle Beteiligten zeigten sich sehr zufrieden, dass die Baumaßnahme mit solcher Geschwindigkeit umgesetzt werden konnte. „Alle Beteiligten haben bewiesen, dass schnelles Bauen auch bei der Bundeswehr funktionieren kann, wenn alle Akteure konsequent auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.“, lobte der Geschäftsführer der HILHeeresinstandsetzungslogistik GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung Sascha Franz in seinem Grußwort. „Jetzt sind wir am Zug: Mit der Übergabe der Halle 312 an die HILHeeresinstandsetzungslogistik GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung erhalten wir ein wichtiges Mittel, um unseren Beitrag zur Einsatzbereitschaft der Streitkräfte, zum Schutz unserer Soldatinnen und Soldaten sowie zur Sicherheit unseres Landes und seiner Verbündeten in Augustdorf künftig noch besser als bisher erbringen zu können.“
Feierliche „Eröffnung“ der Halle durch den Geschäftsführer der HILHeeresinstandsetzungslogistik GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung und den Abteilungsleiter Infrastruktur im BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr
HIL GmbH/Firuze ÖztürkBrigadegeneral Dr. Michael A. Tegtmeier, Abteilungsleiter Infrastruktur im BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, unterstrich: „Der Schlüssel für die schnelle Umsetzung dieser Baumaßnahme ist die vertrauensvolle sowie zielorientierte Bearbeitung durch die Bauverwaltung und meinem Team des Kompetenzzentrums Baumanagement in Düsseldorf sowie die kooperative Zusammenarbeit mit der HILHeeresinstandsetzungslogistik GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne hat in den letzten Jahren bereits beeindruckende und zukunftsorientierte Infrastruktur erhalten und es wird diesbezüglich auch in den nächsten Jahren noch viel passieren.“ Die Halle, ein weiterer wichtiger Beitrag zur Einsatzbereitschaft der Streitkräfte und damit auch zur Landes- und Bündnisverteidigung, kann in absehbarer Zeit den Betrieb aufnehmen.
Der erste Meilenstein: Fertigstellung der Bodenplatte des Gebäude
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Dann folgte das Ständerwerk der Halle
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Der anschließende Innenausbau schritt zügig voran
Der erste Puma stand schon drin: Stellprobe des Schützenpanzers, um die Bodenmarkierungen passend auszurichten
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