Überraschungsbesuch an der Ostsee – Generalinspekteur besucht FlaRakGrp 61
Bundeswehr- Datum:
- Ort:
- Todendorf/Panker
- Lesedauer:
- 1 MIN
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, besucht die Flugabwehrraketengruppe 61 – ein wahrer Überraschungsbesuch. Die Truppe befindet sich im Tagesdienst. Kommandeur Oberstleutnant Stefan Plagge leitet eine Besprechung mit dem Führungspersonal des Verbandes bei der es um die verbandsinterne Alarmierungsübung European Battle Group geht. Im Anschluss haben sich Vertreter des Bundesamtes für das Personalmanagement aus Köln angekündigt.
General Zorn auf dem Weg zu seinem nächsten Überraschungsbesuch. Dieses Mal geht der unangekündigte Besuch zur Flugabwehrraketengruppe 61 nach Todendorf.
Bundeswehr/Claire HughesPlötzlich die Nachricht: „Der Chef der 3. Staffel möge bitte in sein Dienstzimmer kommen, der Generalinspekteur wartet!“ Was zunächst alle für einen Scherz halten ist für General Zorn Teil gelebter Dienstaufsicht. Die Besuche haben kein festes Programm und kommen für die Truppe völlig überraschend. „Die Truppe wahrnehmen, wie sie ist und sich persönlich ein Bild vor Ort machen – das ist mein Ziel bei dieser Besuchsart,“ so General Zorn.
Der Zugführer des 1. Zug der 3. Staffel erläutert dem Generalinspekteur die Vorbereitungen der Staffel im Rahmen der EUBGEuropean Union Battlegroup
Bundeswehr/Claire HughesMajor Minninger, Chef der 3. Staffel kann dem ranghöchsten Soldaten der Bundeswehr einen sehr guten Blick in puncto der hohen Einsatzbereitschaft seiner Kräfte liefern. Wie üblich, kommt General Zorn schnell mit der Truppe ins Gespräch und ist zufrieden mit der umfangreichen Fachexpertise der Kameradinnen und Kameraden, deren guten Ausbildungsstand und ihrem Engagement.
Der Generalinspekteur besichtigt einen Teil der Gefechtsfahrzeuge, welche sowohl für die laufende Bereitschaftsphase EUBGEuropean Union Battlegroup, als auch die anstehende VJTFVery High Readiness Joint Task Force 2023 Verpflichtung eingesetzt werden
Bundeswehr/Claire Hughes„Hervorragend motivierte Truppe!“, gibt Zorn beim anschließenden Gespräch das Lob an den Kommandeur weiter. Nach einem Vier-Augen-Gespräch über die operationellen Herausforderungen beim Luftverteidigungsverband an der Ostsee verabschiedet sich der Generalinspekteur und bricht zurück in Richtung Berlin auf.
Der Generalinspekteur bedankt sich beim Kommandeur des Verbandes, Oberstleutnant Stefan Plagge, für die Einblicke in die operationellen Aspekte des Verbandes
Bundeswehr/Claire Hughes