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Schiffe aus Nah und Fern treffen sich in Bremerhaven

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Der Schirmherr der Veranstaltung, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, eröffnete am 11. August um elf Uhr persönlich die maritimen Tage.

Der Bundespräsident der Bundesregierung Deutschland besucht ein Kriegsschiff der Deutschen Marine.

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier besuchte während der Maritimen Tage in Bremerhaven die Fregatte „Nordrhein-Westfalen“. Mit dabei war der Vizeadmiral Brinkmann, der sich auf seiner Abschiedstour durch die Marine befindet.

Bundeswehr/Kim Couling

Bis zum 15. August werden Schiffe aus Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Norwegen, Polen und Großbritannien die Weserstadt mit Leben erfüllen. Flaggschiff ist die Alexander von Humboldt II, der markante Dreimaster mit den grünen Segeln.

Die Deutsche Marine ist mit der erst im Juni 2020 in Dienst gestellten Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ vertreten. Sie machte im Kaiserhafen I fest und lädt ab Donnerstag zum Open Ship ein.

In den Nachmittagsstunden des 11. August besuchte der Bundespräsident die Fregatte.

Mit den Worten „Er verleiht dem Fest mit seiner Anwesenheit Glanz und Glamour und macht die Maritimen Tage zu einer groten Sail“, begrüßte der stellvertretende Inspekteur der Marine den ersten Mann in Staate. Auf Einladung des scheidenden Befehlshabers der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Rainer Brinkmann, und der Seestadt Bremerhaven gab es im Anschluss an Bord einen Empfang.

Der Bundespräsident bedankte sich und hob hervor: „Bei diesen maritimen Veranstaltungen kommt die ganze internationale Welt zusammen um miteinander ihre Freundschaft zu pflegen“.

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