Zum ersten Mal übt die Deutsche Marine bei Northern Coasts mit ihren Partnern die Begleitung und den Schutz von zivilen Transportschiffen, die Personal und Material nach Litauen transportieren
Bundeswehr/Serkan Heerer
Blick aus dem Speedboot auf die Korvette „Magdeburg“. Das Speedboot wird ausgebracht, um Menschen und Material an und von Bord zu bringen – und bei „Person über Bord“-Manövern für deren Rettung.
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Vor der schwedischen Küste kreuzt die schwedische Korvette „Helsingborg“ gemeinsam mit dem deutschen Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“. Beide gehören, wie die „Magdeburg“, zur Task Group 1.
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Ein Learjet simuliert einen Angriff, indem er in etwa 2.900 Metern Höhe ein Luftziel schleppt, auf das die Besatzungen schießen. Dieses besteht aus einer Art Luftsack, der aufzeichnet, ob und in welchem Bereich es Treffer gab.
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Mit ihrem Turm, dem 76-Millimeter-Hauptgeschütz, feuert die Korvette „Magdeburg“ auf See- und Luftziele
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Rund um die Uhr wachsam: Auf der Brücke der „Magdeburg“ wird das Geschehen permanent genau beobachtet. Angriffe können bei diesem Manöver jederzeit eingespielt werden, aus der Luft ebenso wie von See.
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Während des Manövers wird auch das sogenannte „innere Gefecht“ geübt. Dabei geht es um Lagen, die die Sicherheit des Bootes und seiner Besatzung von innen bedrohen, zum Beispiel Feuer an Bord (im Bild).
Bundeswehr/Serkan HeererInsgesamt nehmen in diesem Jahr 14 Nationen mit 40 Schiffen und Booten und rund 2.700 Soldatinnen und Soldaten an der Marineübung Northern Coasts teil. Bei dem Manöver werden realistische Bedrohungen zu Wasser, aus der Luft und von Land simuliert.