Die BMW G 650 GS war ein geländegängiges Motorrad der Bundeswehr. Es war robust, kraftvoll und mit 192 Kilogramm (vollgetankt) verhältnismäßig leicht. Mit ihrem geringen Verbrauch und dem einfachen Handling war die BMW G 650 GS nicht nur für Fahranfänger ideal. Ihre schlanke Konstruktion gewährleistete ein unkompliziertes Fahrverhalten und solide Beherrschbarkeit.
Die Bundeswehr nutzt als Nachfolger ein Quad: das Yamaha Grizzly 450 EPS. Es vereint Wendigkeit, Agilität und Flexibilität.
Den empfindlichen Unterbau des Geländemotorrads schützt ein Alu-Motorschutz gegen Steinschlag und beim Aufsetzen
Bundeswehr/Jana NeumannHersteller | BMW |
|---|---|
Fahrerlaubnisklasse | A2 |
Leistung | 48 PS/35 kW |
Gewicht | 192 kg |
Höchstgeschwindigkeit | 170 km/h |
Zulässiges Gesamtgewicht | 380 kg |
Hubraum | 652 ccm |
Länge | 2,2 m |
Breite | 0,9 m |
Höhe | 1,3 m |
Das Kraftausbildungszentrum im bayerischen Kümmersbruck setzt die BMW im Fahrausbildungsbetrieb ein
Bundeswehr/Jana Neumann
Personen, die die Fahrerlaubnisklasse „A“ besitzen, fahren die Geländemaschine, bevor sie auf die größere BMW R 1200 RT umsteigen dürfen
Bundeswehr/Jana Neumann
Neben den Feldjägern erfüllen verschiedene Einheiten mit dem Motorrad Erkundungs- und Aufklärungsaufträge
Bundeswehr/Till Rimmele