Das KZO liefert der Artillerie Daten

Das KZO liefert der Artillerie Daten

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Das Kleinfluggerät für Zielortung (KZO) ist ein unbemanntes, luftgestütztes Aufklärungssystem für mittlere Entfernungen, das reichweitenstark, zielgenau und schnell den Möglichkeiten moderner Artilleriewaffen Rechnung trägt.

Reaktionsschnell bei Tag und Nacht

Das KZO kann während des Fluges umprogrammiert werden. So können die Bediener sofort auf Lageänderungen reagieren.

Das KZO betreibt in der Artillerietruppe zu jeder Tageszeit und unter nahezu allen Witterungsbedingungen eine rasche, weiträumige und kontinuierliche Zielaufklärung. Die Soldaten gewinnen so Informationen für die Bekämpfung des Feindes in Stellung und in der Bewegung.

Ein Fahrzeug verschießt ein Kleinfluggerät für die Zielortung aus einem bewaldeten Gelände heraus.

Das KZO dient der Artillerie zur Ortung von Zielen

Bundeswehr/Sebastian Wilke

Landung am Fallschirm

Darüber hinaus überwacht das KZO auf Anforderung ein Wirkungsschießen, betreibt Wirkungsaufklärung und ergänzt oder bestätigt Aufklärungsergebnisse anderer Aufklärungsmittel.

Das Fluggerät wird mit einem Booster aus einem Behälter gestartet. Am Ende des Aufklärungsfluges landet das KZO mit einem integrierten Fallschirm.
Während des Fluges wird das Fluggerät von einer Bodenkontrollstation aus gesteuert. Die Soldaten werten von hier auch die Videodaten aus.