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Jugendoffiziere der Bundeswehr: Jahresbericht 2020

Jugendoffiziere

Alle zwölf Monate wird über die Arbeit der hauptamtlichen Jugendoffiziere ein Jahresbericht vorgelegt. Dieser fasst die Beobachtungen und Eindrücke der Arbeit des vergangenen Jahres zusammen. Das abgelaufene Jahr war geprägt von der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen der Arbeit der Jugendoffiziere.

Ein Jugendoffizier im Gespräch mit einer Frau am Tisch

Das Jahr 2020 war auch für die Jugendoffiziere geprägt von der Corona-Pandemie. Nun liegt der Jahresbericht zu ihrer Arbeit vor.

Bundeswehr/Tom Twardy

Mit ihren Angeboten an Vorträgen, Seminaren, Besuchen bei der Truppe, der interaktiven Simulation für Politik und internationale Sicherheit POL&ISPolitik und Internationale Sicherheit und anderen Veranstaltungen haben die Jugendoffiziere 2020 mehr als 50.000 Teilnehmende erreicht. Thematisch stand zumeist die Amtshilfe der Bundeswehr bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie im Mittelpunkt. Die Jugendoffiziere konnten dabei die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen zum Einsatz der Bundeswehr kommunizieren.

Seit über 60 Jahren Träger der Öffentlichkeitsarbeit

Die Referentinnen und Referenten für Sicherheitspolitik (PDF, 3,7 MB) sind mit ihrem Informationsangebot seit über 60 Jahren wichtige Mitwirkende der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr. Jugendoffiziere betreiben keine Nachwuchswerbung. Sie verweisen Interessierte an die dafür zuständigen Stellen der Karriereberatung. Derzeit gibt es in der Bundeswehr 94 Dienstposten für hauptamtliche Jugendoffiziere.

Der Jahresbericht der Jugendoffiziere wird in diesem Jahr erstmals ausschließlich digital zur Verfügung gestellt.

von BMVg Leitungsstab Öffentlichkeitsarbeit 

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