„Kolonne folgt“ in drei Sprachen: Ein Führungsfahrzeug des 2. Kavallerieregimentes der US-Armee in Europa trifft in Bemowo Piskie ein. Die US-Truppen waren mit dem Jägerbataillon 1 der Bundeswehr nach Masuren marschiert.
Bundeswehr/Jana Neumann
Die Mittleren Kräfte der Bundeswehr nehmen Fahrt auf: Das Jägerbataillon 1 nutzt das GTK Boxer als Hauptwaffensystem. Der Verband hat rund 50 der Radpanzer bei Saber Strike im Einsatz.
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Wie kommen wir mit dem Radpanzer zur Schießbahn? Drei Jägersoldaten der Bundeswehr studieren die taktische Karte des weitläufigen Truppenübungsplatzes Bemowo Piskie.
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Schweres Gerät: Das 2. Kavallerieregiment der US-Armee nutzt den Stryker-Radpanzer als Gefechtsfahrzeug. Der Verband wird daher auch als Stryker Brigade Combat Team bezeichnet.
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Alles okay mit der FLW? Jägersoldaten der Bundeswehr bereiten die Fernbedienbare Leichte Waffenstation ihres GTK Boxer auf den Einsatz vor. Das schwere 12,7-Millimeter-Maschinengewehr wird aus dem Inneren des Radpanzers gesteuert.
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Gleich wird scharf geschossen: Truppen der spanischen Streitkräfte rollen mit ihren Jeeps URO VAMTAC (Vehículo de Alta Movilidad Táctico) zum multinationalen Gefechtsschießen mit ihren NATO-Verbündeten aus Deutschland, den USA und Italien
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Auftrag erfüllt: Während das GTK Boxer der Bundeswehr nach dem scharfen Schuss in seiner Feuerposition verharrt, macht sich ein Abrams-Kampfpanzer der US-Streitkräfte schon auf den Rückweg zum Sammelpunkt
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Spaß bei der Arbeit: Soldaten der 2. Kompanie des Jägerbataillons 1 warten im Innenraum ihres Radpanzers GTK Boxer auf den Befehl zum Absitzen, um anschließend Stellung in einem Schützengraben zu beziehen
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Teamwork: Ein Jägersoldat klärt mit dem Fernglas das Gefechtsfeld auf, um seinem Kameraden am Maschinengewehr Ziele zuzuweisen. Der Richtschütze im Radpanzer gibt ihnen gleichzeitig Feuerschutz mit seiner Bordwaffe.
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„Machen Sie so weiter“: Brigadegeneral Marco Eggert, Kommandeur der Panzerbrigade 21, überzeugte sich beim Gefechtsschießen von der Treffsicherheit seiner Soldatinnen und Soldaten vom Jägerbataillon 1
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Aufbruch vom Feldlager: Eine Gruppe Radpanzer GTK Boxer der Bundeswehr rückt zum Gefechtsschießen aus. Weil der Weg zur Schießbahn über öffentliche Straßen führt, werden sie von einer Eskorte der Feldjäger begleitet.
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Marsch in der Kolonne: Rings um den Truppenübungsplatz Bemowo Piskie liegen malerische Dörfer. Für die Menschen der Umgebung ist es völlig normal, Militärfahrzeuge auf den Straßen zu sehen.
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Multitalent: Den Stryker-Radpanzer der US-Armee gibt es in vielen verschiedenen Versionen. Diese Gruppe von Gefechtsfahrzeugen ist mit einem Stinger-Flugabwehrraketenwerfer ausgestattet.
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Heimvorteil: Ein Kampfpanzer M1 Abrams der US-Armee kehrt vom multinationalen Schießen zurück. Er gehört zur eVA-Brigade Polen, die in der Stadt Orzysz in unmittelbarer Nähe des Truppenübungsplatzes Bemowo Piskie stationiert ist.
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Vier Männer und ein Mörser: Ein Mörsertrupp des Jägerbataillons 1 der Bundeswehr feuert beim Nachtschießen. Die 15 Kilogramm schweren Geschosse schlagen nach etwa 40 Sekunden in der Luft in rund fünf Kilometern Entfernung ein.
Bundeswehr/Jana NeumannDas Heer der Bundeswehr erprobt im April bei der NATO-Übung Saber Strike in Polen sein Konzept der Mittleren Kräfte. Das Jägerbataillon 1 übt mit seinen Radpanzern an der Seite der Alliierten.