Niger – deutsche Kräfte
Die Stabilität in Nordafrika trug zur Sicherheit Europas bei. Daher beteiligte sich die Bundeswehr am Einsatz der Vereinten Nationen in Mali.
In Mali kam es am 25. Februar zu einem IEDImprovised Explosive Device-Anschlag auf eine deutsch geführte multinationale Aufklärungseinheit. Dabei wurden keine deutschen Soldaten verwundet.
Das Einsatzgebiet der Bundeswehr bei MINUSMAMission Multidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali in Mali und Niger.
BundeswehrGegen 13.27 Uhr Ortszeit (14.27 Uhr MEZ) löste ein Konvoi der deutsch geführten multinationalen Aufklärungseinheit MINUSMAMission Multidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali einen versteckten improvisierten Sprengsatz (IEDImprovised Explosive Device) aus.
Der Vorfall ereignete sich im Norden Malis etwa 80 Kilometer nordöstlich von Gao.
Dabei wurde ein deutsches Fahrzeug mit irischer Kennzeichnung und irischer Besatzung beschädigt und drei irische Soldaten leicht verwundet. Es kamen keine deutschen Soldatinnen und Soldaten zu Schaden.
Die irischen Verwundeten wurden umgehend mit rumänischen Rettungshubschraubern nach Gao in die deutsche Sanitätseinrichtung gebracht.
Stand: 25. Februar, 20.45 Uhr
Ansprechpartner für die Presse: Einsatzführungskommando der Bundeswehr
Die Stabilität in Nordafrika trug zur Sicherheit Europas bei. Daher beteiligte sich die Bundeswehr am Einsatz der Vereinten Nationen in Mali.