Inhalt
Heer
Truppenbesuch

Beim KSKKommando Spezialkräfte in Calw: Pistorius besucht die Speerspitze des Heeres

Spezialkräfte

Am 17. Februar 2026 war Verteidigungsminister Boris Pistorius beim Kommando Spezialkräfte (KSKKommando Spezialkräfte) in Calw zu Gast. Es war die zweite Visite des Ministers bei den Spezialkräften des Heeres. Hier informierte er sich über die speziellen Fähigkeiten des KSKKommando Spezialkräfte für die Landes- und Bündnisverteidigung.

Ein Kommandosoldat zeigt Verteidigungsminister Pistorius Ausrüstungsgegenstände, ein Soldat steht daneben.

Bei seinem Rundgang in Calw lässt sich Verteidigungsminister Boris Pistorius das Spektrum der vielschichtigen Ausrüstung eines Kommandosoldaten erläutern

Bundeswehr/Marco Dorow

Das Kommando Spezialkräfte ist der Spezialkräfteverband des Deutschen Heeres und kann jederzeit weltweit im Auftrag der politischen Leitung und der militärischen Führung eingesetzt werden. Mit seinen besonderen Fähigkeiten leistet das KSKKommando Spezialkräfte einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Verteidigungsminister die Gelegenheit nutzt und diese speziell ausgebildete Truppe bereits zum zweiten Mal besucht. Dabei kam er vor Ort auch mit den Soldaten und Soldatinnen ins Gespräch.

Im Sommer 2023 hatte Pistorius in Calw zwei Soldaten des Kommandos Spezialkräfte mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit ausgezeichnet. Beim aktuellen Termin ging es insbesondere um die speziellen Fähigkeiten des KSKKommando Spezialkräfte bei der Ausrichtung des Heeres auf die Landes- und Bündnisverteidigung, ihre Ausrüstung und die Personalgewinnung.

„Top-Verband für meist gefährliche Einsätze“

Boris Pistorius und Brigadegeneral Andreas Kühne posieren vor dem Monument in Calw für ein Foto.

Brigadegeneral Andreas Kühne, Kommandeur des KSKKommando Spezialkräfte, begrüßt Verteidigungsminister Boris Pistorius am Monument in Calw. Es zeigt einen vierköpfigen Kommandotrupp, die kleinste Kampfeinheit beim Kommando Spezialkräfte.

Bundeswehr/Marco Dorow
Verteidigungsminister Pistorius spricht mit zwei bewaffneten Kommandosoldaten in ziviler Kleidung.

Manchmal operieren die speziell ausgebildeten Kommandosoldaten auch in anderer Kleidung als dem Kampfanzug. Auch davon konnte sich Verteidigungsminister Pistorius bei seinem Besuch beim KSKKommando Spezialkräfte überzeugen.

Bundeswehr/Marco Dorow

Brigadegeneral Andreas Kühne, Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte, sagte während des Ministerbesuchs: „Russland wird auf absehbare Zeit die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit im euroatlantischen Raum bleiben. In der Landes- und Bündnisverteidigung ist das KSKKommando Spezialkräfte mit seinen speziellen Fähigkeiten ein unverzichtbares strategisches Element der politischen und militärischen Führung. Deshalb gilt für das KSKKommando Spezialkräfte nicht nur unverändert unser Motto, jederzeit, weltweit und in allen Klimazonen einsatzbereit zu sein, sondern auch Antworten auf neue Formen der Kriegsführung zu haben.“

Unter den verschiedensten klimatischen Bedingungen nehmen Kommandokräfte weltweit ihren Auftrag wahr. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um offensive und verdeckte Operationen an vorderster Front und in einem gefährlichen Umfeld, die der Geheimhaltung unterliegen. Der Verteidigungsminister ließ sich von den Kommandosoldaten persönlich die Ausrüstung des KSKKommando Spezialkräfte zeigen und Fähigkeiten vorführen.

Mit lobenden Worten brachte Pistorius seine Eindrücke auf den Punkt: „Es ist einer unserer Top-Eliteverbände des Heeres für ganz außergewöhnliche, wichtige und meist sehr gefährliche Einsätze. Ich habe mich heute einmal mehr davon überzeugen können, welch besondere und einzigartige Fähigkeiten das KSKKommando Spezialkräfte hat und wie professionell hier gearbeitet wird.“

von PIZ Heer

mehr lesen

Anfang Footer Es ist uns ein Anliegen, Ihre Daten zu schützen

Auf dieser Website nutzen wir Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und (anonymisierten) personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der eigenverantwortlichen statistischen Analyse/Messung, der Einbindung sozialer Medien sowie der IT-Sicherheit. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und von diesen verarbeitet (Details siehe Datenschutzerklärung Punkt 4.c). Bei der Einbindung von sozialen Medien und interaktiver Elemente werden Daten auch durch die Anbieter (z.B. google) außerhalb des Rechtsraums der Europäischen Union gespeichert, dadurch kann trotz sorgfältiger Auswahl kein dem europäischen Datenschutzniveau gleichwertiges Schutzniveau sichergestellt werden. Sämtliche Einwilligungen sind freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und können jederzeit über den Link „Datenschutzeinstellungen anpassen“ in der Fußzeile unten widerrufen oder individuell eingestellt werden.

  • Logo der Bundeswehr

    Es ist uns ein Anliegen, Ihre Daten zu schützen

    Detaillierte Informationen zum Datenschutz finden Sie unter Datenschutzerklärung