Glossar militärischer Begriffe
Bundeswehr erklärt von A-Z
Sie warten auf Ihren Dienstantritt beim Panzerpionierbataillon 1? Hier finden Sie erste Informationen, mit denen Sie sich persönlich vorbereiten können.
Der Kompaniechef stellt sich vor
Der Kompaniefeldwebel stellt sich vor
Hier erhalten Sie einen Einblick, welche Ausbildungsinhalte Ihnen in der Basisausbildung vermittelt werden. Der zeitliche Ablauf und die Reihenfolge der Themen können variieren.
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Zur Sportausbildung gehört auch der militärische Nahkampf
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Die Hindernisbahn dient der körperlichen Ertüchtigung. Die Rekrutinnen und Rekruten lernen, die zwölf Hindernisse allein und gemeinsam zu überwinden.
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Beim Gruppengefechtsschießen auf der Schießbahn wird das infanteristische Schießen mit Handwaffen und Panzerabwehrwaffen geübt
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Auf der Schießbahn trainieren Rekrutinnen und Rekruten mit dem G36 (im Bild) beziehungsweise dem G95, den zwei Standardgewehren der Bundeswehr
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Pioniere bereiten der Truppe den Weg: Hier legen sie einen sogenannten Schützenschwimmsteg aus Pontons an. Infanteristen können dann zu Fuß das Gewässer überqueren.
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Beim Ausbildungsabschnitt „Überleben im Felde" bauen Soldaten den Platz der Gruppe im Wald und legen eine Feuerstelle an
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Rekrutinnen und Rekruten lernen, sich im Gelände zu orientieren und das analog – mit Karte, Kompass und Geländeskizze
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Während des Feierlichen Gelöbnisses werden die Rekrutinnen und Rekruten in die militärische Gemeinschaft aufgenommen. Hier spricht gerade der Rekrutensprecher stellvertretend für alle angetretenen Soldaten, im Hintergrund die Pionierbrücke.
Bundeswehr/Kristin Vietmeyer
Während der Sanitätsausbildung wird ein Bodycheck gemacht, um sicherzustellen, dass keine weiteren Verletzungen vorliegen
Bundeswehr/Sven Fischer
Ein wichtiger Bestandteil der Sanitätsausbildung ist die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Die Reanimation eines Bewusstlosen wird an einer lebensechten Trainingspuppe geübt.
Bundeswehr/Sven FischerHier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Der Standort selbst verfügt über einen gut ausgestatteten Kraftraum, eine Sauna sowie über ein gut sortiertes Betreuungsbüro. In direkter Umgebung befindet sich die Solling-Vogler-Region, in der man wunderbar wandern und Fahrradfahren kann. Außerdem bietet der Standort Holzminden eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Das Betreuungsbüro informiert gern ausführlich dazu.
Sie werden medizinisch versorgt und vom Truppenarzt beziehungsweise der Truppenärztin behandelt.
Ja, in den ersten sechs Monaten können Sie, aber auch die Bundeswehr das Dienstverhältnis beenden.
Ja, sie benötigen Bargeld um Ihre Verpflegungskarte aufzuladen. Der Tagessatz für die Verpflegung beträgt aktuell 11,51 Euro.
Ein Geldautomat (ATM) steht in der Kaserne zur Verfügung, kostet jedoch 5 Euro Gebühren.
Im Einladungsschreiben steht, ab und bis wann Sie sich in der Kaserne einfinden sollen.
Nach Ihrer Ankunft in der Pionierkaserne am Solling durchlaufen Sie an unserem Meldekopf mehrere Stationen, an dem Ihre persönlichen Daten erfasst und in unser System eingegeben werden. Halten Sie die Checkliste und alle geforderten Unterlagen aus dem Einladungsschreiben griffbereit.
Wenn alle administrativen Vorgänge erledigt sind, gehen Sie auf Ihre Stube und können dort Ihre private Ausrüstung verstauen, danach folgt die erste Einweisung durch den Zugführer. Sie lernen, wie man seine Stube herrichtet, und Ihnen werden die ersten Grundlagen des Soldatentums vermittelt.
Auf jeder Stube sind vier bis zehn Soldaten beziehungsweise Soldatinnen untergebracht. Für jede/n Soldat/in ist ein Bett/Stockbett sowie ein Spind vorhanden. Die Stuben entsprechen dem Standard der Unterkünfte am Standort und sind teilweise renoviert.
Bundeswehr erklärt von A-Z
Personalfeldwebel
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