Glossar militärischer Begriffe
Bundeswehr erklärt von A-Z
Warten Sie auf Ihren Dienstantritt beim Deutsch-Französischen Versorgungsbataillon? Hier finden Sie erste Informationen, mit denen Sie sich persönlich vorbereiten können.
Der Kommandeur Oberstleutnant Patrick Ramm stellt sich und das Deutsch-Französische Versorgungsbataillon vor
Ihre Basisausbildung setzt sich aus der dreimonatigen bundeswehreinheitlichen Heimatschutzausbildung Streitkräfte und der anschließenden Heimatschutzausbildung Streitkräfte Fortgeschritten zusammen.
Die folgenden Ausbildungsinhalte werden Ihnen in der Basisausbildung vermittelt. Der zeitliche Ablauf und die Reihenfolge der Themen können variieren.
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Das Deutsch-Französische Versorgungsbataillon bietet Ihnen die einmalige Chance, während Ihrer Basisausbildung gemeinsam mit Ihren französischen Kameradinnen und Kameraden Herausforderungen zu meistern
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Nahkampfausbildung gehört zu den Grundfertigkeiten eines Soldaten/einer Soldatin, um auf alle Situationen vorbereitet zu sein
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Gewinnen Sie, wie hier auf dem Seilsteg, an Sicherheit und Selbstvertrauen – wir zeigen Ihnen, was in Ihnen steckt und dass Sie es können!
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Wenn einer Ihrer Kameraden verwundet wird, zählt Ihre Leistungsfähigkeit. Sie werden in Erster Hilfe ausgebildet und lernen dabei verschiedene Rettungsgriffe kennen.
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Befehlsausgabe bei der Abschlussübung: Vor Ihrer „Feuertaufe“, der Abschlussprüfung, erhalten Sie die letzten Befehle durch Ihre Ausbilder und Prüfer im Gelände.
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Am Platz der Gruppe sammelt der Gruppenführer die Rekrutinnen und Rekruten, damit diese neue Kraft schöpfen können. Er bereitet sie gut auf den nächsten Auftrag vor.
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Mithilfe eines taktischen Geländesandkastens werden verschiedene Gefechtslagen erläutert und nach der Übung ausgewertet, damit Sie im Training sicher handeln können
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Die Lagekarte ist ein Führungsmittel. Sie bietet Ihnen und Ihren militärischen Vorgesetzten die kontinuierliche Übersicht über die Situation im Gefechtsfeld.
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Abschlussübung Basisausbildung, genannt Rekrutenbesichtigung: Dabei stellen Sie Ihre erlernten Fähigkeiten unter Beweis. Hier im Bild Versorger im Stellungssystem.
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Auch der Einsatz von Handgranaten wird intensiv geübt – vom ersten Wurf der Übungshandgranate bis zur ersten scharfen Handgranate
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Waffenreinigung: Vor dem Schießen ist nach dem Schießen – eine gepflegte und einsatzbereite Waffe gehört zum Rüstzeug eines jeden Soldaten/einer jeden Soldatin
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Erste Schießübungen mit dem Gewehr G36. Sie folgen auf die theoretische und praktische Waffenkunde und die Ausbildung im Schießsimulator.
Bundeswehr/Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon
Trefferauswertung: Schießausbilder werten nach dem Schießdurchgang Ihre Treffer an der Zielscheibe aus und geben hilfreiche Tipps
Bundeswehr/Deutsch-Französisches VersorgungsbataillonHier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Die absolut grundlegendste Erwartung an Sie ist Ihre Verfassungstreue. Darüber hinaus erwarten wir von Ihnen nur Motivation, eine hohe Lernbereitschaft und ein Grundmaß an Disziplin. Alles Weitere bringen wir Ihnen bei.
Disziplin, Zusammenhalt, Ordnung, Struktur und Verantwortung
Sie sollten eine solide Grundfitness haben, um darauf aufzubauen und gute Leistungen erbringen zu können.
Sie melden sich zur Vollzähligkeit „neu krank“ und erhalten einen Termin beim Arzt im Sanitätsversorgungszentrum der Kaserne.
Es gibt keinen typischen Alltag in der Basisausbildung. Jeder Tag bringt neue Ausbildungsthemen. Die Tabelle „Basisausbildung“ gibt einen Überblick.
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Vertrauen und Respekt
Müllheim verfügt über verschiedene Einkaufsmöglichkeiten. Sie könne die Supermärkte Rewe und Hieber in 20 bzw. 25 min zu Fuß erreichen.
Ja, es besteht in der Kaserne die Möglichkeit, Wäsche zu waschen – in Absprache mit den Verantwortlichen.
Wir empfehlen für die ersten Wochen 80 Euro Bargeld mitzunehmen, am besten in 10- und 20-Euro-Scheinen.
Die Kaserne kann mit jedem Verkehrsmittel (Bus, Zug, Auto) sehr gut erreicht werden.
Die nächstgelegene Bushaltestelle befindet sich fußläufig 8 min von der Kaserne entfernt. Der Bus fährt Sie zum Bahnhof Müllheim. Oder Sie laufen bis zum Bahnhof Müllheim (35 min). Von dort aus können Sie in alle Richtungen weiterfahren.
Für die ersten Tage sollten Sie wetterangepasste Kleidung mitbringen, jedoch keinen großen Reisekoffer voll. Dazu ausreichend Unterwäsche für 5 bis 7 Tage und Sportklamotten.
Sie erhalten in der ersten Woche Ihre Uniform und die umfangreiche Ausrüstung.
Bei der Bundeswehr ist die Frisur wie folgt zu tragen: Nacken und Ohren frei, ein Bart gepflegt mit sauberen Konturen.
In den ersten Wochen wird der Dienstschluss zu unterschiedlichen Zeiten ausgesprochen. Danach ist es Ihnen erlaubt, die Kaserne zu verlassen.
Jeden Abend, meistens um 21:50 Uhr, wird die Vollzähligkeit der Rekrutinnen und Rekruten geprüft, und anschließend ist Zapfenstreich.
Das erste Wochenende werden Sie in der Kaserne bleiben. Die anderen Wochenenden werden Sie in der Regel frei haben.
Es gibt eingie Ausbildungsthemen und Vorhaben, die sich über ein Wochenende ziehen können. Das wird Ihnen rechtzeitig vorher mitgeteilt.
Sie sind im Rahmen der Basisausbildung verpflichtet, drei Mal täglich die für Sie gegen Bezahlung bereitgestellte Verpflegung zu empfangen.
Bundeswehr erklärt von A-Z
Kompaniefeldwebel
Personalfeldwebel
Personalunteroffizier
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