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Luftwaffe

Weihnachtsaktion des Luftfahrtamtes der Bundeswehr für das Bundeswehr-Sozialwerk

Luftfahrtamt der Bundeswehr

Vorweihnachtliche Stimmung herrschte am Luftfahrtamt der Bundeswehr (LufABwLuftfahrtamt der Bundeswehr), obwohl am Donnerstag, den 3. Dezember, Kampfrationen ausgegeben wurden. Die sogenannten EPaEinpersonenpackung (Abkürzung für Einmannpackung) waren nämlich nicht etwa für einen Kampfeinsatz, sondern für eine ganz spezielle Hilfsaktion gedacht: Angehörige des Luftfahrtamtes erhielten diese EPaEinpersonenpackung und dabei wurde großzügig gespendet. So kamen hervorragende 3450,81 € zusammen, wobei der „Glückscent“ gesondert übergeben wurde. Der Betrag geht vollständig an das Bundeswehr-Sozialwerk e.V.eingetragener Verein, das in Not geratenen Bundeswehrfamilien zur Seite steht.

Angestoßen wurde diese besondere Spendensammlung von Bernd Krämer, dem stellvertretenden Amtschef und Ersten Direktor am LufABwLuftfahrtamt der Bundeswehr. Nach einer kurzen Anfrage beim Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr) fand er dort Unterstützung für seine Idee. Die Präsidentin des BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, Ulrike Hauröder-Strüning, erklärte sich sofort bereit, EPaEinpersonenpackung für den Guten Zweck bereitzustellen und im Gegenzug um eine Spende zu bitten.

Der Betrag geht vollständig an das Bundeswehr-Sozialwerk e.V., das in Not geratenen Bundeswehrfamilien zur Seite steht.
Bundeswehr, Reichel

Kisten-Berg der Hilfsbereitschaft

Da wohl jeder Bundeswehrangehörige die ein oder andere Erinnerung mit den berühmten Einmannpackungen verbindet, war die Resonanz entsprechend groß. Als das „Kommando EPaEinpersonenpackung“ schließlich ausrückte, um den Spendenbetrag „einzulösen“, standen sie vor einem wahren Kisten-Berg. 612 Einmannpackungen durften die Mitarbeiter des BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr auf Paletten verpacken, die dann durch die Stabsgruppe des LufABwLuftfahrtamt der Bundeswehr verladen wurden.

Die Ausgabe der Rationen im LufABwLuftfahrtamt der Bundeswehr erfolgte natürlich unter den strengen Hygienebestimmungen der Corona-Zeit. Trotzdem hatte der „Spieß“ (also der Kompaniefeldwebel) des LufABwLuftfahrtamt der Bundeswehr ein wenig weihnachtliche Dekoration organisiert, denn gerade inmitten der Pandemie ist diese Aktion ein lebendiges Zeichen für ein soziales und menschliches Miteinander.

„Die Hilfsbereitschaft des BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr ist eine wirklich großartige Sache und ich bedanke mich bei Frau Hauröder-Strüning für die unkomplizierte Unterstützung“, erklärte der stellvertretende Amtschef LufABwLuftfahrtamt der Bundeswehr, Bernd Krämer. „Und mein ganz besonderer Dank geht an Oberstabsfeldwebel Voosen und sein Team aus der Stabsgruppe. Das tatkräftige Engagement bei der Organisation der Spendensammlung und Ausgabe der Einmannpackungen zeigt, wie wichtig allen hier dieses Zeichen der Solidarität ist.“

Verladung der Einmannpackungen

612 Einmannpackungen durften die Mitarbeiter des BAIUDBwBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr auf Paletten verpacken, die dann durch die Stabsgruppe des LufABwLuftfahrtamt der Bundeswehr verladen wurden.

Bundeswehr, Reichel

Das Bundeswehr-Sozialwerk

Seit 1960 engagiert sich das Bundeswehr-Sozialwerk als eingetragener Verein für die Solidarität mit Schwächeren in der Bundeswehr. Mehr als 2.500 ehrenamtliche MitarbeiterInnen - unterstützt durch wenige Hauptamtliche – arbeiten eng und kameradschaftlich mit allen Ebenen der Bundeswehr sowie deutschen und Sozialwerken befreundeter Armeen Europas zusammen.

Wenn Menschen der Bundeswehr in Not geraten oder SoldatInnen von einem Auslandseinsatz betroffen sind, hilft das Bundeswehr-Sozialwerk. Zahlreiche Leistungen richten sich an Kinder aus Bundeswehrfamilien, die in Not geraten sind (z. B. durch die dienstlich bedingte längere Abwesenheit eines Elternteils, Tod der Eltern). Und auch für hilfsbedürftige oder behinderte Menschen und deren Familien gibt es Hilfsangebote des Vereins.

Daneben bietet das Bundeswehr-Sozialwerk eine Vielzahl spezieller Freizeiten und internationaler Reiseangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Hier lernen und erleben die Teilnehmer Toleranz und Respekt für andere Kulturen und Nationen. Mehr Informationen und Möglichkeiten den Verein zu unterstützen finden Sie unter www.bundeswehr-sozialwerk.de


von Dr. Jan Reichmann
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