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Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ zurück

Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ zurück

Datum:
Ort:
Wilhelmshaven
Lesedauer:
1 MIN

Am 16. Juli kehrte die „Mecklenburg-Vorpommern“ von der Very High Readiness Joint Task Force in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurück.

Ein graues Schiff liegt an einer Pier. Im Vordergrund sind Menschen zu sehen. Auf dem Schiff hat sich die Crew versammelt.

Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ ist zurück von der VJTFVery High Readiness Joint Task Force

Bundeswehr/Sven Karsten

In ihrem sechsmonatigen Einsatzzeitraum war das Schiff in der Nordsee und Arktis unterwegs. Zusammen mit dem Verband des amerikanischen Flugzeugträgers USS „Gerald Ford“ trainierten Schiff und Besatzung im multinationalen Verband. Zusätzlich übernahm die deutsche Fregatte die Funktion des Flaggschiffes. Für den Verbandsführer, Flottillenadmiral Thorsten Marx, und dem rund 20 Personen starken Stab der Very High Readiness Joint Task Force (VJTFVery High Readiness Joint Task Force ) diente sie als Führungsschiff.

Die „Mecklenburg-Vorpommern“ lief im Winter aus Wilhelmshaven in Richtung Den Helder in den Niederlanden aus und setzte anschließend Kurs Richtung Polarkreis. Während ihres Transits nahm sie den Platz als Verbandsflaggschiff ein. Auf dem Weg über die Arktis in die Ostsee machte die Fregatte in Runavik auf den Färöer-Inseln fest. 

Während des 180-Tage-andauernden Einsatzzeitraumes legte die „Mecklenburg-Vorpommern“ mit ihrer Crew mehr als 33.000 Seemeilen zurück. Das entspricht in etwa 61.000 Kilometern oder rund 1,5 Erdumrundungen. Zum Zeitpunkt des Einlaufens gehören neben der 220 Mann starken Besatzung auch zwei Bordhubschrauber des Typs Sea Lynx Mk88A samt Personal zum Team. 

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