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Friedenslicht in Köln-Wahn übergeben

Weihnachten

„Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“

Der Wunsch nach Frieden verbindet „alle Menschen guten Willens“. Daher wurde am 14. Dezember das Friedenslicht aus Betlehem zum zehnten Mal an die Militärseelsorge überreicht.

Übergabe des Friedenslichts

Übergabe des Friedenslichts am militärischen Teil des Flughafens Köln-Bonn

Bundeswehr / Nicolas Helfrich

Vom militärischen Teil des Flughafens Köln-Bonn wird das Licht mithilfe der Luftwaffe auch an Soldatinnen und Soldaten im Ausland weitergegeben. Die Friedenslichtaktion der Pfadfinderverbände steht unter dem Motto: „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“. „Gerade während der Corona-Pandemie ist es ein starkes Zeichen der Verbundenheit unter den Menschen, das Licht aus Betlehem weiterzureichen“, sagte Stefan Dengel für die „aktion kaserne“ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Übergabe des Friedenslichts an die Militärseelsorge

Für die Militärseelsorgen nahm der Leitende Militärdekan Monsignore Rainer Schnettker das Licht in Empfang

Bundeswehr / Nicolas Helfrich

Für die Militärseelsorgen nahm der Leitende Militärdekan Monsignore Rainer Schnettker das Licht in Empfang und betonte dabei die hohe Symbolkraft, die das Friedenslicht für die Soldat*innen als Zeichen der Verbundenheit mit ihnen und ihre Verantwortung für den Frieden hat. Auch der anwesende Vertreter der Luftwaffe, General Frank Thomas Best, bekräftige dies und verwies dabei auf seine eigenen Erfahrungen mit dem Friedenslicht im Auslandseinsatz. „Es sind gerade diese kleinen Gesten, die so wichtig und die sehr berührend und bewegend sind!“

Friedenslicht verbindet – auch mit Abstand

„Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen – gerade während der Corona-Pandemie – mit der Weitergabe des Friedenslichtes an ‚alle Menschen guten Willens‘ ein kleines Stück Frieden nach Hause bringen. Denn das Licht verbindet uns – auch mit Abstand – miteinander“, so Christian Schnaubelt, Pressesprecher des Pfadfinderrings Nordrhein-Westfalen.

Übergabe des Friedenslichts vor dem Fflugzeug

Mithilfe der Luftwaffe wird das Friedenslicht auch an Soldatinnen und Soldaten im Ausland weitergegeben

Bundeswehr / Nicolas Helfrich

Denn die Friedenslichtaktion 2021 steht erneut ganz im Zeichen von Covid19. Aus diesem Grund finden nur kleine Gottesdienste und „to go“-Aktionen statt, bei denen das Friedenslicht weiterverteilt werden wird. So wie am 14. Dezember bei der Übergabe an die Militärseelsorge in Köln. An der ökumenischen Feier wirkten auch Militärdekan Heinrich Kramer, Militärpfarrer Peter Bellinghausen und der evangelische Militärpfarrer Horst Leckner mit. Alle Übergabeorte können der Website www.friedenslicht.de entnommen werden.

von Christian Schnaubelt
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