Marie Rienecke Familienhafen
Marie Rienecker, Familienhafen:
Das Meiste benötigen wir, um die Ausbildungen der angehenden Lotsinnen und Lotsen zu finanzieren. Wir bezahlen die Kursleiter - unter anderem Ärzte, die über die möglichen Erkrankungen informieren, Trauerbegleiter, die die unterschiedlichen Arten der Trauerrituale in diversen Kulturen erläutern und so weiter -, und einen Teil der Angestelltengehälter. Wobei wir hier sehr klein aufgestellt sind im hauptamtlichen Team: Ein Koordinatorin kümmert sich um die Familien und Ehrenamtlichen, eine Mitarbeiterin betreibt Öffentlichkeitsarbeit und ist für die Administration zuständig, eine 450-Euro-Kraft kommt ein Mal pro Woche, um die Spendenquittungen auszustellen und ich arbeite als freie Fundraiserin und PR-Beraterin. Unsere Trauerbegleiterin geht bei Bedarf stundenweise in die Familien. Unsere Ehrenamtlichen sind aktuell in 45 Familien unterwegs. Insgesamt haben wir bereits 82 Lotsinnen und Lotsen ausgebildet.