Schutz der NATO-Ostflanke

Schutz für NATO-Bündnispartner: Mehr Verkehr durch alliierte Truppenverlegungen

Schutz für NATO-Bündnispartner: Mehr Verkehr durch alliierte Truppenverlegungen

  • Landes- und Bündnisverteidigung
  • Bundeswehr
Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
1 MIN

Angesichts des russischen Angriffes auf die Ukraine werden die alliierten Streitkräfte an der NATO-Ostflanke zur Rückversicherung der alliierten Bündnispartner verstärkt. Die zeitlichen Einschränkungen für den Militärflugbetrieb wurden daher zunächst bis Ende März aufgehoben. Im öffentlichen Raum werden mehr militärische Transporte wahrnehmbar sein.

Soldaten gehen über die Heckrampe in ein Transportflugzeug vom Typ A400M

Die Kräfteverstärkung an der NATO-Ostflanke führt zu vermehrten Truppen- und Materialverlegungen auf dem Luft- und dem Landweg (Symbolbild)

Bundeswehr/Philipp Hiemer

Angesichts des russischen Angriffes auf die Ukraine erhöht die NATO derzeit ihr Kräftedispositiv an der Ostflanke der NATO. Vor diesem Hintergrund sind in den nächsten Tagen und Wochen mehr militärische Bewegungen im öffentlichen Raum unvermeidlich. Transporte zu Land, zu Wasser und in der Luft für militärische Zwecke können daher Verkehrseinschränkungen zur Folge haben.

Auch die normalerweise geltenden grundsätzlichen zeitlichen Einschränkungen für den militärischen Flugbetrieb in Deutschland wurden zunächst bis 31. März 2022 aufgehoben. Der militärische Flugbetrieb unterliegt generell denselben Gesetzen und Vorschriften wie der allgemeine zivile Flugbetrieb.

Die Bundeswehr hat sich zudem das Ziel gesetzt, militärische Flüge auf das operationell unbedingt notwendige Maß zu minimieren und nach Möglichkeit regional aufzuteilen, um nicht bestimmte Regionen übermäßig zu belasten. Derzeit können jedoch die Truppenverlegungen, Transport- und Unterstützungsflüge jederzeit zu einem erhöhten Flugaufkommen führen.

von Redaktion der Bundeswehr 

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