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Ausführungen Kampfpanzer

Zwei Panzer fahren im Gelände.

Bundeswehr/Detmar Modes

Technik

Leopard 1 und Leopard 2 – die Entwicklung der deutschen Panzer

Ob Leopard 1 oder Leopard 2 – die Kampfpanzer wurden ständig weiterentwickelt. Das sind die Ausführungen der Bundeswehr.

Feuerkraft, Schutz und Mobilität: Kein anderes Waffensystem verbindet diese drei Eigenschaften so wirkungsvoll wie der Kampfpanzer. Seit 1965 prägt der Leopard in dieser Rolle die Panzertruppe. Doch wie hat sich der deutsche Kampfpanzer über die Jahrzehnte von der Grundversion des Leopard 1 bis zur modernsten Variante des Leopard 2 entwickelt?

Aufbau der Panzertruppe

Es ist 1955 und die frisch gegründete Bundeswehr muss schnell zu einer schlagkräftigen Streitmacht im Rahmen der NATONorth Atlantic Treaty Organization anwachsen. Für ein modernes Heer brauchte es dazu vor allem eins: Kampfpanzer. Sie ermöglichen es, mit ihrer Panzerung feindlichem Beschuss standzuhalten, führen gleichzeitig mit ihrer Kanone immense Feuerkraft ins Feld und vereinen diese Fähigkeiten auf einem Kettenlaufwerk. Letzteres verleiht diesem schlagkräftigen Waffensystem seine enorme Mobilität. Das macht Kampfpanzer, damals wie heute, sowohl für die Verteidigung als auch für den Gegenangriff im Heer unverzichtbar.

Erste Bundeswehr-Kampfpanzer aus den USA

Über 1.000 USUnited States-amerikanische M47-Kampfpanzer bekam die junge Bundeswehr im Jahr 1956 von den USUnited States-Streitkräften geschenkt. Ein Jahr später begann der Zulauf des moderneren USUnited States-amerikanischen Modells M48. Gemeinsam ermöglichten die beiden Typen ermöglichten den Aufbau der Panzertruppe. Aus technischer Sicht erfüllten sie aber nicht die Ansprüche der westdeutschen Panzergeneräle, die für ihre Planungen Fahrzeuge mit höherer Reichweite, besserer Beschleunigung und kleinerer Silhouette benötigten. Zudem war bereits klar, dass die M47-Panzer nicht mehr auf der Höhe der Zeit waren und bald ersetzt werden mussten.

Der Leopard 1 in der Bundeswehr

30 Tonnen Gefechtsgewicht, 30 PS pro Tonne, eine Höchstgeschwindigkeit von 65 Kilometer pro Stunde auf der Straße sowie eine 105-Millimeter-Kanone: Das waren 1957 einige der Anforderungen des Heeres an einen neuen Kampfpanzer, der vor allem die M47-Panzer ersetzen sollte. Insbesondere die Agilität des künftigen Waffensystems stand im Vordergrund, da man hierin den besten Schutz vor der zunehmenden Verbreitung schultergestützter Panzerabwehrwaffen sah. 

Nicht alle Forderungen waren am Ende umsetzbar. Unverändert blieb aber: Die Planer der Bundeswehr setzen beim ständigen Abwägen zwischen Panzerschutz, Feuerkraft und Beweglichkeit die Priorität auf letzteres. 

Vom „Standardpanzer“ zum Leopard 1

Zur Realisierung des Vorhabens tat sich die Bundesrepublik mit Frankreich zusammen. Die beiden Länder schlossen 1957 ein Kooperationsabkommen, denn auch das französische Heer wollte seine M47 ersetzen. Im Laufe der Erprobungen verschiedener Prototypen erhielt das Projekt den Namen „Standardpanzer“. Aufgrund unterschiedlicher Bedarfe und Finanzierungsprobleme zog sich Frankreich 1963 aus dem Projekt zurück. 

Trotz dieses Rückschlags setzte die Bundesrepublik dieses zentrale Rüstungsprojekt national fort und beauftragte nach der Produktion der Vorserienfahrzeuge (0-Serie) Kraus-Maffei als Generalauftragnehmer mit der Serienproduktion. Am 1. Oktober 1963 erfolgte die offizielle Namensgebung „Leopard“, was den Kampfpanzer zum ersten Gefechtsfahrzeug mit einem Tiernamen in der Geschichte der Bundeswehr macht. 

Einführung des Leopard 1

Nach intensiver Erprobung verschiedener Komponenten auf den Leoparden der 0-Serie konnte am 9. September 1965 das erste Serienfahrzeug an die Truppe übergeben werden. Damit war der Leopard 1 der erste Panzer, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik konzipiert und produziert wurde. Das Ergebnis der Entwicklung war ein moderner Kampfpanzer mit folgenden Parametern:

Bedient wurde der etwa 9,5 Meter lange (Kanone auf zwölf Uhr gerichtet), 3,2 Meter breite und 2,4 Meter hohe Leopard 1 von einer vierköpfigen BesatzungDie Besatzung bestand aus dem Kommandanten, dem Richtschützen, dem Ladeschützen sowie dem Kraftfahrer..

Bereits damals verfügte der Leopard über eine ABCAtomar, Biologisch, Chemisch-SchutzanlageEine ABCAtomar, Biologisch, Chemisch-Schutzanlage sorgt bei geschlossenen Luken für Überdruck im Fahrzeug und verhindert so das Eindringen giftiger Stoffe. Diese können durch den Einsatz atomarer, biologischer oder chemischer Kampfstoffe entstehen. , einen Entfernungsmesser für die Zielerfassung sowie eine rudimentäre Fähigkeit zum Kampf in der Nacht. Letztere wurde durch einen Scheinwerfer ermöglicht, der entweder das Ziel mit Weißlicht oder mit Infrarotlicht beleuchten konnte. 

Zwischen September 1965 und Februar 1970 wurden in vier Baulosen insgesamt 1.845 Leopard-1-Kampfpanzer für die Bundeswehr gefertigt. 

Ein fünftes und sechstes Baulos folgten in den 1970er-Jahren. Die Weiterentwicklung des Panzers erfolgte in mehreren Rüstständen, die sich im Namenszusatz A1 bis A5 ausdrücken. Dabei steht das A für Ausführung.

Schwarz-Weiß-Aufnahme: Ein Panzer mit der Aufschrift „Leopard“ steht in einer Halle umgeben von vielen Personen.

Am 9. September 1965 rollte der erste Serien-Leopard im Beisein des damaligen Verteidigungsministers Kai-Uwe von Hassel vom Band

Bundeswehr/IMZ-Bildarchiv
Schwarz-Weiß-Aufnahme: Ein Panzer fährt im Gelände. In der Luke steht ein Soldat an einer Waffe.

Die ursprüngliche Serienversion des Leopard 1: Markant ist der Scheinwerfer hinter der 105-Millimeter-Kanone, der das Schießen bei Nacht ermöglichte.

Bundeswehr/Günther Oed
Vom Leopard 1 A1 bis zum Leopard 1 A5

Zwei Jahre nach der Auslieferung des letzten dieser Leoparden begann die Industrie 1972 mit der Nachrüstung der bestehenden Flotte . Unter anderem erhielten die Panzer eine Waffenstabilisierungsanlage, die eine Verbesserung der Zielaufklärung aus der Bewegung ermöglichte. So konnte die Zeit zwischen Halt und erstem Schuss möglichst kurzgehalten werden. Zudem verfügte der Leopard 1 A1 über Kettenblenden zur Verbesserung des Schutzes und einer Wärmeschutzhülle am Kanonenrohr, die die Präzision verbesserte. Zwischen 1975 und 1977 wurde der Leopard 1 A1 zudem mit einer zusätzlichen Turmpanzerung nachgerüstet.

Parallel zum Beginn der Nachrüstung erfolgte im Jahr 1972 der Abruf des fünften Bauloses neuer Leopard-Kampfpanzer. 232 Fahrzeuge – etwa zwei Drittel dieses Bauloses – wurden mit einem aus Stahl gegossenen Turm mit zusätzlicher Panzerung gefertigt. Zudem erhielt der Fahrer eine verbesserte Optik für die Fahrt bei Nacht. Diese Panzer kamen als Leopard 1 A2 in die Truppe.

Die verbliebenen 110 Panzer des neuen Bauloses erhielten ab 1973 einen neuen Turm aus geschweißten Stahlplatten mit neuer Schottpanzerung. Durch die neue Bauart wurde der Turm im Vergleich zur eher rundlichen Silhouette der bisherigen Ausführungen jetzt deutlich kantiger. Dadurch konnte man den Leopard 1 A3 von seinen Vorgängern gut unterscheiden.

Zwischen 1974 und 1976 wurde das sechste und letzte Baulos für die Serienproduktion des Leopard 1 gefertigt. In dieser Zeit entstanden 250 Fahrzeuge in der Version Leopard 1 A4, was die Gesamtflotte der Bundeswehr auf mehr als 2.400 Leopard 1 steigerte. Die Variante A4 erhielt ab Werk eine neue Feuerleitanlage. Dadurch konnte die Zeit zwischen Zielerkennung und Bekämpfung weiter reduziert und die Wahrscheinlichkeit eines Erstschusstreffers weiter erhöht werden. Äußerlich machte sich dies insbesondere durch das neue Periskop des Kommandanten bemerkbar.

Von 1986 bis 1992 hat die Industrie im Auftrag der Bundeswehr nochmals 1.225 Leopard-Kampfpanzer der Version A1 nachgerüstet. Dabei wurden insbesondere die Feuerleitanlage sowie die Optiken verbessert. Hierbei griff man auf das Wärmebildgerät sowie den Entfernungsmesser des zeitgleich entwickelten Leopard 2 zurück.

Die so modernisierten Fahrzeuge kamen als Version Leopard 1 A5 in die Panzertruppe. Zwar wurde Ende der 1980er-Jahre noch experimentell an der Version A6 des Leopard 1 gearbeitet, der dann mit einer 120-Millimeter-Kanone ausgestattet worden wäre. Hierzu kam es allerdings nicht mehr, weshalb mit der Variante A5 die serienmäßige Weiterentwicklung des Leopard 1 endetet. 2003 wurde der Leopard 1 in der Bundeswehr aus der Nutzung genommen. 

Der Leopard 2 in der Bundeswehr

Die Ursprünge des heute noch in der Nutzung befindlichen Leopard-2-Kampfpanzers gehen bis auf das Jahr 1963 zurück. Damals schloss die Bundesrepublik ein Abkommen mit den USA, um einen gemeinsamen Panzer zu entwickeln, der in der Bundeswehr die USUnited States-amerikanischen M48 ablösen sollte und in der USUnited States-Armee den M60. Das Projekt lief unter dem Namen Kampfpanzer 70, bis es 1970 aufgrund explodierender Kosten sowie technischer Schwierigkeiten eingestellt wurde. Unter Rückgriff auf die bis dahin gewonnen Erkenntnisse setzte die Bundesrepublik das Projekt unter dem Namen Leopard 2 national fort. Generalunternehmer wurde Kraus Maffei Wehrtechnik.

Schwarz-Weiß-Aufnahme: Ein Panzer steht im Gelände.

Im Mai 1978 stellt Kraus Maffei der Öffentlichkeit den Leopard 2 vor. Mit seiner 120-Millimeter-Glattrohrkanone vom Typ L44 hat er deutlich mehr Feuerkraft als der Leopard 1. Dieser verfügte über eine 105-Millimeter-Kanone mit Zügen und Feldern.

Bundeswehr/Günther Oed
Schwarz-Weiß-Aufnahme: Mehrere Panzer fahren im Gelände.

Kampfpanzer Leopard 2 während eines Manövers im Jahr 1986: Bis 1992 wurde die gesamte Flotte auf den Stand A4 modernisiert.

Bundeswehr/Matthias Zins

Leopard 2 A4 wird schnell zum Standard

Nach der Erprobung vieler Prototypen konnte am 25. Oktober 1979 das erste Serienfahrzeug des Leopard 2 an die Bundeswehr übergeben werden. Der komplett neu entwickelte Kampfpanzer hatte bis auf den Namen keine Ähnlichkeit mit dem Leopard 1. In seiner Grundversion hatte der Leopard 2 folgende Eigenschaften:

Im Vergleich zum Leopard 1 war der Leopard 2 damit deutlich leistungsstärker, aber auch etwas größer geworden. So war er in seiner Ursprungsversion etwa 9,6 Meter lang, 3,7 Meter breit und 2,7 Meter hoch. Die Besatzung besteht aus 4 Soldatinnen und Soldaten.

In acht Baulosen lieferte Kraus Maffei zwischen Oktober 1979 und März 1992 2.125 Kampfpanzer Leopard 2 an die Bundeswehr. Während der Produktionszeit wurden bereits einige Verbesserungen vorgenommen. So entstanden die Versionen A1, A2, A3 und A4. Der Leopard 2 A4 war die optimierte Variante, auf die alle anderen Ausführungen bis 1992 nachgerüstet wurden. Dadurch verfügte die Panzertruppe Anfang der 1990er-Jahre über eine weitgehend einheitliche Leopard-2-Flotte auf dem Rüststand A4. 

Vom Leopard 2 A4 zum Leopard 2 A6M

Die Version A4 war jedoch auch nur ein Zwischenschritt: Im November 1995 erhielt die Truppe bereits den ersten von insgesamt 350 beauftragten Leopard 2 A5. Dieser erhielt unter anderem ein Wärmebildgerät für den Kommandanten sowie eine Rückfahrkamera für den Kraftfahrer. Die augenscheinlichste Veränderung war allerdings die neue keilförmige Zusatzpanzerung an der Turmfront.

Während der laufenden Modernisierung der Version A4 auf A5 wurde eine neue Kanone durch die Bundeswehr beschafft: die L55-Kanone des Herstellers Rheinmetall. Das Unternehmen hatte bis dahin den Leopard 2 mit einer Kanone vom Typ L44 ausgestattet. Das neue Modell hatte ein um 130 Zentimeter längeres Rohr, welches eine höhere Reichweite und mehr Durchschlagskraft ermöglichte. Die Leopard 2 A5 waren technisch auf den Einbau der L55-Kanone vorbereitet. Diejenigen, die dann auch mit der L55-Kanone ausgerüstet wurden, kamen anschließend als Leopard 2 A6 in die Truppe.

Mit der Zunahme von Einsätzen im internationalen Krisenmanagement wurden Minen und Sprengfallen zunehmend als größere Bedrohung für Kampfpanzer eingestuft. Daher wurden einige Leopard 2 A6 unter anderem mit einer Zusatzpanzerung auf der Unterseite ausgestattet. Diese Leopard 2 A6M kamen ab 2004 in die Bundeswehr. 

Der Leopard 2 A7 wird verbessert

Zehn Jahre später, im Dezember 2014, konnte der Truppe die nächste Ausbauvariante des Leopard 2 überreicht werden. Der Leopard 2 A7 erhielt eine zusätzliche Kühlanlage für den Innenraum sowie einen Generator. Letzterer stellt ausreichend Energie für die Bordtechnik bereit. So kann das 1.500 PS starke Hauptaggregat im Stand häufiger ausgeschaltet bleiben. Zudem wurden Anpassungen an den Führungs- und Informationssystemen vorgenommen, die eine bessere Vernetzung des Panzers ermöglichten.

Mit der zunehmenden Verschlechterung der Sicherheitslage in Europa stieg der Bedarf an modernen Varianten des Leopard 2 wieder. Daher wurden alle A7-Fahrzeuge sowie Panzer älterer Ausbaustufen zum Leopard 2 A7V aufgerüstet, wobei V für „verbessert“ steht. Insgesamt 104 Leopard 2 erhielten im Rahmen dieses Projekts eine verstärkte Panzerung, eine leistungsfähigere Kühl- und ABCAtomar, Biologisch, Chemisch-Schutzanlage sowie eine neue Kanone vom Typ L55 A1. Bei der L55 A1 handelt es sich um eine modernisierte Version der L55-Kanone des Herstellers Rheinmetall. Sie ermöglicht den Verschuss modernster Munitionssorten, wie der Wuchtgeschossmunition DM73 oder der Spreng- und Splittermunition DM11. Die maximale Kampfentfernung liegt dabei bei bis zu fünf Kilometern.

Da seit dem Leopard 2 A4 das Gesamtgewicht des Panzers um knapp zehn Tonnen – auf 64 Tonnen – gestiegen war, bekam der A7V ein neues Getriebe, um weiterhin eine möglichst große Beschleunigung des Panzers zu gewährleisten. Zwischen 2020 und 2023 wurden die Leopard 2 A7V der Truppe übergeben. 

Der Leopard 2 A7A1 als Sprungbrett zum Leopard 2 A8

Das abstandsaktive Schutzsystem Trophy kann mit seinen Sensoren anfliegende Panzerabwehrflugkörper erfassen und blitzschnell mit einer Sprengladung außer Gefecht setzen, noch bevor diese die Panzerung erreichen. Dieses System ist die große Besonderheit des Leopard 2 A7A1. Insgesamt 17 Stück bekommt die Truppe. Das erste Fahrzeug wird seit 2024 durch die Bundeswehr erprobt. Von außen ist diese Version gut durch die Werfereinheiten sowie die Radarmodule am Turm zu erkennen.

Mit dem erstmaligen Einbau eines aktiven Schutzsystems in ein Gefechtsfahrzeug der Bundeswehr ist der Leopard 2 A7A1 ein Pionier und Wegbereiter für seinen bereits bestellten Nachfolger, den Leopard 2 A8. 123 Stück davon hat die Bundeswehr bestellt. Das Besondere: Während die bisherigen Ausführungen des Leopard 2 weitestgehend auf im Bestand befindlichen Panzern aufgebaut wurden, handelt es sich beim A8 um komplette Neubauten.

Basierend auf den Erfahrungen mit dem Leopard 2 A7A1 wird der A8 ebenfalls über ein Trophy-System verfügen. Zudem kommen im A8 alle bisherigen Erfahrungen zusammen, die mit den verschiedenen Ausführungen des Leopard 2 gesammelt wurden. Dadurch wird er zur besten Ausführung des Leopard 2, die bislang in die Bundeswehr eingeführt wurde. 

von Ole Henckel
Ausrüstung und Technik
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