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Einsatzgeschädigten die richtigen Fragen stellen

Wenn Bundeswehrangehörige aus dem Auslandseinsatz in die Heimat zurückkehren, bringen sie häufig belastende Erlebnisse mit. Nach der Rückkehr, wenn Körper und Seele zur Ruhe kommen, können Symptome auftreten, die auf eine Posttraumatische Belastungsstörung hindeuten.

Ein Mann sitzt einer Therapeutin am Tisch gegeüber im Gespräch

Ein an PTBSPosttraumatische Belastungsstörung erkrankter Soldat spricht mit einer Therapeutin im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin im Rahmen des Themenschwerpunktes Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBSPosttraumatische Belastungsstörung).

Bundeswehr/Jonas Weber

Betroffene haben vielleicht schon länger bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Doch häufig ignorieren sie Symptome wie Panikattacken, Schweißausbrüche oder Albträume. Sie schämen sich und wollen nicht als schwach gelten. Wenn sich Betroffene mit PTBSPosttraumatische Belastungsstörung-Symptomen an zivile Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten wenden, sind daher Ihr Einfühlungsvermögen und Ihre Expertise gefragt. Insbesondere Sie als psychotherapeutisch behandelnde Instanz müssen bei der Behandlung Parallelen ziehen zwischen Ereignissen, die teilweise Jahre zurückliegen, und den heutigen Problemen. 

Fragen Sie bei Verdacht auf eine PTBSPosttraumatische Belastungsstörung gezielt nach, um zu prüfen, ob die Leiden Ihrer Patientin oder Ihres Patienten auf den beruflichen Einsatz zurückzuführen sind. Diese Fragen helfen Ihnen:

Informieren Sie die Patientin oder den Patienten auch über die Betreuungs- und Unterstützungsangebote der Bundeswehr und der Militärseelsorge.

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