Der neue Hubschrauber für den Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr steht bereits in den Startlöchern
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Das bewährte Arbeitspferd des SAR-Dienstes, die Bell UH-1D, wird nach fast 50 Jahren Dienstzeit in den Ruhestand geschickt
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Bevor die Piloten den Hubschrauber fliegen dürfen, müssen sie am neuen Arbeitsgerät ausgebildet werden
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Blaue Schrift auf knalligem Orange: In einer Werkhalle von Airbus in Donauwörth erhält eine Maschine die klassische Kennzeichnung des Such- und Rettungsdienstes
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Keine analogen Anzeigen mehr: Das Cockpit des LUH SAR ist digital
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Die Truppe wartet bereits auf ihr neues Arbeitspferd. Die Soldatinnen und Soldaten des Hubschrauberregiments 30 machen sich ein Bild von der Fertigung in den Werkshallen in Donauwörth.
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Flugzeugtaufe: Die Soldaten verewigen sich mit ihrer Unterschrift auf dem Rumpf der ersten Maschine
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Die Basis für den LUH SAR ist der moderne Hubschrauber H145 von Airbus
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Der Stellvertreter des Divisionskommandeurs und General Flugbetrieb Heer, Oberst Andreas Pfeifer (r.), und der Kommandeur des Hubschrauberregiments 30, Oberst Peter Heinrich Göhringer, besuchen gemeinsam die Produktion der ersten Maschine
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Am 10. Dezember 2019 hat die erste Maschine ihr Debüt vor den Airbus-Werkshallen. Hier wird sie an das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Infrastruktur der Bundeswehr und danach an die Truppe übergeben.
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Dank moderner Technik hat der H145 ein besonders stabiles Flugverhalten
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