Heer
Auf dem roten Wappen kreuzen zwei Kanonenrohre. Darauf liegt das Wappen der 10. Panzerdivision.

Artilleriebataillon 295

Das zur Deutsch-Französischen Brigade gehörende Artilleriebataillon 295 ist in Stetten am kalten Markt stationiert. Die Artilleristen tragen mit ihrer Panzerhaubitze 2000 wesentlich zum Schutz der eigenen Kräfte bei.

Auftrag

Die Artillerie gehört zu den Kampfunterstützungstruppen. Sie unterstützt die Kampftruppe mit ihrer Feuerkraft, beispielsweise durch die Panzerhaubitze 2000. Sie ist in der Lage, Wurfminensperren einzusetzen, das Gefechtsfeld zu beleuchten sowie künstlichem Nebel zur Beeinträchtigung der gegnerischen Sicht einzusetzen. Mit ihren Fähigkeiten zwingt die Artillerie den Gegner in die Deckung oder setzt seine Kampfkraft so stark herab, dass er den Kampf nicht mehr weiterführen kann und trägt dabei wesentlich zum Schutz der eigenen Kräfte bei. Durch ihre Ausstattung und Ausbildung liefert die Artillerie auch Aufklärungsergebnisse. Mit der Streitkräftegemeinsamen Feuerunterstützung kann zusätzlich auf weitere Feuerunterstützung durch die Heeresfliegertruppe, Luftstreitkräfte und Marine und zurückgegriffen werden. Zur Koordinierung der Feuerunterstützung werden bei militärischen Operationen Joint Fire Support Coordination Teams sowie in die Kompanien Joint Fire Support Teams, Feuerunterstützungsteams, integriert.

Das Artilleriebataillon 295 ging aus dem Panzerartilleriebataillon 295 hervor.

Seit 2019 führt Oberstleutnant Thomas Kopsch das Artilleriebataillon.

Zahlen und Fakten

  • 520 Soldaten dienen im Artilleriebataillon 295

  • aus 5 Batterien besteht das Bataillon

  • 1.000 PS hat die Panzerhaubitze 2000

Nachrichten

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