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Hessentag

Sonntags-Highlights in Fritzlar

Gottesdienst

In diesem Jahr ist der Hessentag für zehn Tage in Fritzlar zu Gast. Einer der größten Aussteller ist traditionell die Bundeswehr und mitten unter den Soldaten ist auch die evangelische Militärseelsorge vertreten.

Viele Menschen suchen im Zelt der Militärseelsorge das Gespräch.

Zu Gast im Zelt des Landeskommandos, zieht ein Glücksrad die Besucher an unseren Stand und es ergibt sich die Möglichkeit, über die Aufgaben der Militärseelsorge ins Gespräch zu kommen.

Alexander Ulrich / Militärseelsorge

Seit Freitag feiert das Bundesland Hessen den Hessentag, das älteste und größte Landesfest Deutschlands. Zu Gast im Zelt des Landeskommandos, zieht ein Glücksrad die Besucher an unseren Stand und es ergibt sich die Möglichkeit, über die Aufgaben der Militärseelsorge ins Gespräch zu kommen. Unterwegs auf dem Platz der Bundeswehr und der Hessentagsstraße werden Pfarrhelferin und Militärpfarrer, erkennbar an den blauen Poloshirts mit dem Logo der evangelischen Militärseelsorge, angesprochen. Und auch für Seelsorge findet sich abseits des Trubels immer ein ruhiges Plätzchen.

Highlights auf dem Platz der Bundeswehr sind die Feldgottesdienste an den beiden Sonntagen. Zu Trinitatis kam Militärbischof Dr. Felmberg aus Berlin nach Fritzlar. Er predigte zu Jesu Wort vom Weinstock und den Reben. Neben der Pflege ist für die Reben der regelmäßige Rückschnitt nötig, so werden ausgerechnet die Einschnitte in Leben manchmal genau das, was die Menschen voranbringt. Die Kraft, neu anzufangen, kommt dabei von Christus, dem Weinstock.

Ein Blechbläserquartett sitzt auf der Bühne und begleitet musikalisch den Gottesdienst.

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von einem Bläserquartett des Heeresmusikkorps Kassel.

Alexander Ulrich / Militärseelsorge

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von einem Bläserquartett des Heeresmusikkorps Kassel, Oberst a.D. Damm, Hauptmann Neumann und Militärpfarrer Ulrich. Von den ca. 140.000 Besuchern des ersten Hessentagswochenendes fand ein sehr größer Teil den Weg zum Platz der Bundeswehr und zum Stand der evangelischen Militärseelsorge. Etwa 110 Menschen feierten den Feldgottesdienst mit.

von Alexander Ulrich
Evangelische Militärseelsorge
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