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Pop-Up Karriere Lounge: „Bundeswehr? Cooler als gedacht"

Personal

Menschen auf Shopping-Tour trafen in München für zwei Monate auf die Bundeswehr – im Einkaufszentrum. Die Pop-Up Karriere Lounge bot Informationen zur Bundeswehr als moderne Armee und attraktiver Arbeitgeber. Raus aus dem Beratungsbüro, rein in die Gesellschaft. Mit der Idee einer Pop-Up Karriere Lounge in den Pasing Arcaden in München schlug die Bundeswehr erfolgreich einen neuen Weg in der Personalgewinnung ein.

Eine Soldatin und eine Interessierte unterhalten sich.

Eins von über 5.000 Gesprächen über die Bundeswehr als Arbeitgeber.

Bundeswehr

„Wir warten nicht bis jemand zu uns kommt, sondern wir müssen die Menschen da abholen, wo sie gerade sind. Da war ein Shoppingcenter ideal für eine zeitlich begrenzte Beratungsplattform“, erklärt Oberst Wilhelm Neißendorfer, der mit seinem Team das Projekt ins Leben gerufen hatte. Das neue, in München erstmals umgesetzte Konzept, lässt die Bundeswehr neue Recruiting-Wege gehen.

Uniform testen, Beratungstermin ausmachen

Einmal eine Uniform anziehen – das war auch für den 17-Jährigen Joshua ein neues Erlebnis. Der Gymnasiast testet auf dem ICAROS-Simulator seine Flugfertigkeiten in einer virtuellen Welt. Sein Fazit nach dem Besuch der Bundeswehr Karriere Lounge: „Die Bundeswehr ist doch cooler als ich dachte. Ich habe mir gerade einen Beratungstermin ausgemacht. Da werde ich in zwei Wochen mit meinem Vater hingehen.''

Die Bilanz spricht für sich

Und Joshua war nicht der Einzige, den die Pop-Up Lounge angesprochen hat: 20.000 Kontakte pro Woche, 7.000 Besucherinnen und Besucher, über 5.000 Informationsgespräche und 275 individuelle Beratungen – Zahlen, die für den Erfolg des kurzfristig angemieteten Stores sprechen. Dabei erhielt das Team der Karriereberatung der Bundeswehr Unterstützung von Soldatinnen und Soldaten aus der Truppe.

Ein Mann gibt einem TV-Team ein Interview.

Markus Aurig erklärt einem Fernsehteam, warum die Bundeswehr mit der Pop-Up Karriere Lounge raus in die Gesellschaft gegangen ist.

Bundeswehr

Die Winterausrüstung der Gebirgsjäger, das Triebwerkmodell eines Helikopters oder die Sanitätsausstattung aus den Bundeswehrkrankenhäusern – viele Originale ermöglichten eine Bundeswehr zum Anfassen. „Nur durch die Unterstützung aus der Truppe konnten wir ein so abwechslungsreiches Programm bieten“, berichtet Markus Aurig, der als Verantwortlicher die Pop-Up Karriere Lounge plante.

Brigadegeneral Frank Reiland fasst als Chef der Personalgewinnung der Bundeswehr das Rational der Pop-Up Lounge zusammen: „Wir müssen heute in der Personalgewinnung vielfältige Wege gehen, um die jungen Menschen auf die Bundeswehr aufmerksam zu machen.„

von Jana Ludwig  E-Mail schreiben

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